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Activision Blizzard: Microsoft informiert über das “Treffen der Giganten” in Brüssel – Sony blockt weiter

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Gestern trafen sich Vertreter aller namhaften Videospielunternehmen in Brüssel, um vor der EU-Behörde Ihre Argumente für bzw. gegen eine Activision Blizzard Übernahme vorzutragen.

Am gestrigen Abend bat Microsoft dann auch gleich zu einer kleinen Pressekonferenz, wo man über den aktuellen Stand der Activision Blizzard Übernahme informierte.

Während der Pressekonferenz kündigte Smith eine neue Partnerschaft zwischen Microsoft und Nvidia an, in deren Rahmen Call of Duty und alle Xbox-Spiele, die auf dem PC gespielt werden können, auf die Dienste von Nvidia übertragen werden. Laut Smith hat Nvidias GeForce Now-Dienst derzeit 25 Millionen Spieler. Wenn der Deal genehmigt wird, können die Spiele von Activision Blizzard in GeForce Now aufgenommen werden, einschließlich Call of Duty.

Microsoft listete auch die verschiedenen Organisationen und Unternehmen auf, die den Vertrag mit Activision Blizzard unterstützen, wie Nvidia, Valve und andere. Smith betonte, dass Microsoft “mehr als bereit” sei, auf etwaige Bedenken der Regulierungsbehörden einzugehen.

Smith gab einen Einblick in den europäischen Markt und erklärte, dass Sony in Europa einen Marktanteil von 80 % hat, während der Marktanteil weltweit bei 70/30 und in Japan bei 96/4 liegt. Diese Zahlen sind seit zwei Jahrzehnten konstant geblieben, und selbst als es im letzten Jahr Probleme mit Sonys Lieferkette gab, haben sie sich gut erholt. Ende letzten Jahres verkaufte Sony 69/31 mehr als Microsoft.

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Smith betonte auch, dass die Regulierungsbehörden nicht dazu da sind, marktbeherrschende Unternehmen zu schützen. Er erklärte, dass Microsoft über eine langjährige Erfahrung mit Abhilfemaßnahmen verfüge, um die EU zufrieden zu stellen, und verwies auf frühere Übernahmen wie LinkedIn.

Smith kündigte an, dass Microsoft hofft, sich mit Sony auf einen Deal zu einigen, auch wenn noch nichts endgültig feststeht. Er betonte, dass Sony das Geschäft entweder blockieren könne, was den Wettbewerb einschränken und die Entwicklung des Marktes verlangsamen würde, oder sich mit Microsoft zusammensetzen und eine Einigung erzielen könne.

Smith erklärte zudem, dass er aufgrund der Partnerschaften mit Nvidia und Nintendo optimistisch ist, dass der Deal zustande kommt. Er glaubt, dass die Zukunft plattformübergreifend ist und dass diese Vereinbarung ein Schritt in diese Richtung ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft eine Partnerschaft mit Nvidia und Nintendo eingegangen ist, um Call of Duty auf GeForce Now- und Nintendo Switch-Konsolen zu bringen. Dieser Deal wird auch alle Xbox-Spiele (die auf dem PC sind) auf GeForce Now bringen. Sony ist jedoch weiterhin gegen den Deal und hat die Vereinbarung nicht unterzeichnet.

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Quelle: gamesindustry.biz
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