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Activision Blizzard: Microsoft rechnet weiterhin mit einem Prozess vor einem Bundesgericht

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Activision Blizzard - Xbox

Gestern war eine Anhörung zur Activision Blizzard-Übernahme angesetzt, wo Microsoft mitteilt, dass man von einem Prozess vor einem Bundesgericht ausgeht.

Wir hatten darüber berichtet, dass es am 3. Januar 2023 eine erste Anhörung zur Activision Blizzard-Übernahme bzw. den Einwänden der FTC gegen den Deal, kommen wird. Es war klar, dass hier nicht unbedingt etwas Neues zu erfahren war, doch Twitter User @DeekeTweak hat dazu ein paar Informationen festgehalten.

So geht Microsoft davon aus, dass die FTC Ihre Meinung zur Activision Blizzard-Übernahme nicht ändern wird und Ihre „Drohung“, dagegen vor einem Bundesgericht zu klagen, wahrnehmen wird. So möchte Microsoft aber diese Beweiszeit vorverlegen. Die Vereinbarung dazu läuft am 18. Juli 2023 aus.

Aufgrund dessen rechnet Microsoft damit, dass man hier in den nächsten Monaten zu einer Lösung oder Entscheidung findet, da auch weder die EU, noch die CMA das Geschäft blockiert haben. Interessant, „haben“, denn, auch wenn hier von diesen beiden Seiten positive Signale kommen, ist wohl eine finale Entscheidung noch nicht getroffen. Aber auch hier wird Microsoft sicher tiefgreifendere Interaktionen mit diesen beiden gehabt haben, und so die ganze Situation besser einschätzen kann.

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Zeit angesetzte Zeit für diese erste Anhörung hat dann aber wohl doch nicht ausgereicht, um die jeweilige Position darzulegen, denn die Sitzung wird, laut @DeekeTweak vertagt. Ein Zeitplan wurde hier bereits festgelegt, der sowohl von den Anwälten von Activision als auch von Microsoft vorgelegt wurde.

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