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Activision: Call of Duty könnte in Zukunft nicht mehr jedes Jahr erscheinen

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Call of Duty: Vanguard Multiplayer

Ändert Activision die Vorgehensweise der jährlichen Veröffentlichung von Call of Duty?

Die Woche hatte es in sich, denn am Dienstag gab Microsoft bekannt, dass man Activision Blizzard für eine Menge Geld übernehmen möchte. Seither wird viel spekuliert, wie es weitergeht, so auch mit einem Call of Duty. Hierzu hatte Phil Spencer sich erst vor kurzem zu Wort gemeldet und meinte, dass er Call of Duty weiterhin auch auf der PlayStation. Was auch immer das bedeutet.

Nun berichtet Jason Schreier von Bloomberg, dass man sich anscheinend bei Activision unterhält, die jährlichen Veröffentlichungen von Call of Duty aufzugeben. Doch noch soll hier nichts entschieden sein.

Laut zwei Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind, haben hochrangige Mitarbeiter von Activision darüber diskutiert, vom jährlichen Veröffentlichungszeitplan abzuweichen.

Viele Call of Duty-Entwickler sind der Meinung, dass eine langsamere Veröffentlichungsfrequenz den Spielern gefallen und die Marke stärken würde.

Die Verlangsamung des Veröffentlichungszeitplans von Call of Duty könnte die intensive Arbeitsbelastung der Entwickler verringern und den Spieleentwicklern von Activision neue Möglichkeiten für die Arbeit an anderen Titeln bieten.

Jason Schreier von Bloomberg

Das man über so etwas diskutiert ist an sich der Tatsache, dass Call of Duty: Vanguard jetzt nicht einschlug, wie eine Bombe und eher schlechte Verkaufszahlen aufweist, nicht ganz verwunderlich.

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