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Phil Spencer: Gute Gespräche mit Sony und Call of Duty soll weiterhin auch auf PlayStation verfügbar sein

Xbox News von

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Phil Spencer Statue

Die geplante Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft schlug die Woche hohe Wellen und nun meldet sich auch Xbox-Chef Phil Spencer via Twitter zu Wort.

Microsoft hat die Absicht, bis spätestens Juli 2023, Activision Blizzard für eine Menge Geld zu übernehmen. Diese Nachricht schlug am Dienstag ein, wie eine Bombe. Seither wird natürlich wild spekuliert, was vor allem mit bekannten Marken, wie ein Call of Duty, passiert wird, wenn die Übernahme abgeschlossen ist.

Genau zu diesem Thema hat sich nun Phil Spencer zu Wort gemeldet, der diese Woche gute Gespräche mit Verantwortlichen bei Sony hatte. Nicht verwunderlich ist dabei, dass er noch einmal bekräftigt, bestehenden Vereinbarungen einzuhalten und das sogar nach der Übernahme. Das lässt vermuten, dass es für einige Titel bereits Vorverträge gibt bzw. Verträge, die noch eine Laufzeit nach 2023 besitzen.

Zudem hat Spencer die Absicht, ein Call of Duty auf der PlayStation zu behalten. Was das genau bedeutet, das lässt sich natürlich nur vermuten. Wird ein kommendes Call of Duty auch für PlayStation käuflich zu erwerben sein? Oder ist der Wunsch geäußert, Call of Duty „nur“ via Xbox Game Pass auf der Sony Konsole veröffentlichen zu wollen. Vielleicht wird man auch nur Call of Duty: Warzone weiter für PlayStation anbieten und für alle anderen Titel des CoD-Franchise, wird es andere Kompromisse geben oder gar komplett Xbox exklusiv werden.

Ich hatte diese Woche gute Gespräche mit den Verantwortlichen bei Sony. Ich habe unsere Absicht bekräftigt, alle bestehenden Vereinbarungen nach der Übernahme von Activision Blizzard einzuhalten, und unseren Wunsch, Call of Duty auf der PlayStation zu behalten. Sony ist ein wichtiger Teil unserer Branche, und wir schätzen unsere Beziehung.Phil Spencer via Twitter
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