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Wird EA verkauft? Electronic Arts sucht anscheinend einen Käufer

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Electronic Arts

Es sieht aktuell wohl ganz so aus, dass Publisher Electronic Arts nach potentiellen Käufern sucht. Im Gespräch sollen hier Schwergewichte wie Disney, Apple und auch Amazon sein.

Die Ankündigung von Microsoft, dass man Activision Blizzard übernehmen möchte, hat Anfang des Jahres sehr hohe Wellen geschlagen. Seither sind immer wieder diverse Übernahmen bekannt geworden. Zuletzt die Übernahme von Bungie durch Sony oder die Übernahme von Crystal Dynamics, Eidos-Montréal und Square Enix Montréal durch die Embracer Group.

Nun scheint sich auch Publisher und Entwickler Electronic Arts mit einem Kauf oder auch Zusammenschluss mit einem anderen Partner auseinander zu setzen. So soll man, laut der Webseite Puck, mit Schwergewichte wie Disney, Apple und auch Amazon, in Gesprächen zu sein. Hier ist aber noch nichts in Stein gemeißelt aber durchaus die ernste Absicht von EA zu erkennen, aufgekauft zu werden oder zu fusionieren.

In den letzten Jahren, in denen Medienunternehmen ein größeres Interesse an der schnell wachsenden Spieleindustrie gezeigt haben, haben Wilson und Electronic Arts Gespräche mit einer Reihe verschiedener potenzieller Käufer geführt, darunter Disney, Apple und Amazon, wie mir Quellen, die mit diesen Gesprächen vertraut sind, mitteilten. Mehrere Quellen, die mit diesen Gesprächen vertraut sind, sagen, dass EA hartnäckig einen Verkauf anstrebt und durch den Microsoft-Activision-Deal nur noch mehr ermutigt wurde. Andere sagen, dass EA in erster Linie an einer Fusionsvereinbarung interessiert ist, die es Wilson erlauben würde, als Chef des kombinierten Unternehmens zu bleiben.Dylan Beyers von Puck

Eine Fusionierung mit NBCUniversal war laut Dylan Beyers von Puck war für lange Zeit sogar der wahrscheinlichste Deal. Hier wäre EA wohl durch ein separates Unternehmen quasi eingliedert worden und der derzeitige EA-CEO Andrew Wilson hätte dabei seinen Führungsjob behalten können. Doch der Deal soll, wie könnte es anders auch sein, am Preis und somit am Geld gescheitert sein, so Beyers weiter.

Quelle: Kotaku via Puck
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