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Microsofts Deal, Call of Duty für Nintendo verfügbar zu machen, ist irreführend, kritisiert Sony

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Sony hat Microsofts Deal, Call of Duty für Nintendo verfügbar zu machen, anscheinend als irreführend kritisiert.

Diese Reaktion aus dem PlayStation-Lager geht aus einem internen Bericht der Firma MLex hervor, welche User Idas auf Resetera veröffentlicht hat.

Microsoft hatte bekanntlich gestern verlauten lassen, dass man Call of Duty für Nintendo-Konsolen veröffentlichen würde, wenn die Activision Blizzard Übernahme für 69 Milliarden US-Dollar erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Sony ist der Meinung, dass Ego-Shooter das junge Publikum von Nintendo nicht interessieren würde und Sie daher den Call of Duty-Deal mit Nintendo als „Schall und Rauch“ bezeichnen.

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So heißt es in dem Bericht der Firma MLex:

Sony hat Microsofts Deal, das Spiel Call of Duty für Nintendo verfügbar zu machen – sollte die 69 Milliarden Dollar teure Übernahme von Activision Blizzard von den Regulierungsbehörden genehmigt werden – als Schall und Rauch kritisiert, wie MLex erfahren hat.

Activision Blizzard könnte Call of Duty heute an Nintendo liefern, tut es aber nicht, weil Nintendos jüngeres Publikum nicht an dem Ego-Shooter interessiert ist und eine frühere Version des Spiels auf seiner Konsole ein kommerzieller Flop war, so der Erzkritiker des Deals, wie MLex weiß.

Die Lizenzvereinbarung sei keine logische Geschäftsentscheidung, sondern eine Taktik, um Microsoft – dessen Übernahme in der EU, Großbritannien und den USA Bedenken hervorgerufen hat – gegenüber den Regulierungsbehörden kooperativ erscheinen zu lassen, so das Argument.

Außerdem könne Nintendos Switch Call of Duty nicht ohne Weiteres abspielen und werde es vielleicht auch nie können, argumentiert Sony, wie MLex weiß. Die Entwicklung einer mit der Switch kompatiblen Version des Spiels könnte Jahre dauern, was eine 10-jährige Lizenzvereinbarung sinnlos macht.

Für Nintendo ist es einfacher, ein solches Abkommen zu schließen, sagt Sony, wie MLex erfahren hat. Nintendo muss sich keine Sorgen um die Gleichbehandlung seines Abonnement- oder Cloud-Gaming-Dienstes machen, da dies keine Bereiche sind, in denen es derzeit aggressiv konkurriert, so das Argument.

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Quelle: xboxera.com
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