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Warhammer 40,000: Dark Heresy zeigt neue Closed Beta-Details

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Warhammer 40,000: Dark Heresy

Owlcat Games gewährt einen umfangreichen Einblick in die Closed Beta von Warhammer 40,000: Dark Heresy und stellt Ermittlungen, Begleiter sowie das neue Kampfsystem vor.

Warhammer 40,000: Dark Heresy nimmt weiter Form an. Entwickler Owlcat Games hat nun ausführlich vorgestellt, welche Inhalte die laufende Closed Beta bereithält und welche Neuerungen Spieler im düsteren Universum des 41. Jahrtausends erwarten.

Die seit Mai verfügbare Testversion steht allen Besitzern eines Founders Packs offen und umfasst bereits den vollständigen ersten Akt des Rollenspiels. Rund 20 Stunden lang untersuchen Spieler Fälle von Häresie, führen Ermittlungen durch und lernen ihre zukünftigen Begleiter im imperialen Sektor von Scintilla kennen.

Dabei wird schnell deutlich, dass Dark Heresy einen deutlich stärkeren Fokus auf Nachforschungen und Entscheidungen legt als frühere Owlcat-Titel.

Warhammer 40,000: Dark Heresy

Ermittlungen stehen im Mittelpunkt

Das Herzstück von Warhammer 40,000: Dark Heresy bildet ein eigens entwickeltes Detektiv-System.

Als Akolythen der Inquisition sammelst du Hinweise an verschiedenen Schauplätzen, befragst Zeugen und trägst sämtliche Erkenntnisse in einem Ingame-Notizbuch zusammen. Dieses System hilft dabei, Widersprüche aufzudecken und verschiedene Spuren miteinander zu verknüpfen.

Während der Ermittlungen können Begleiter um Rat gefragt werden. Jeder Charakter verfügt über eigenes Fachwissen und kann dabei helfen, festgefahrene Untersuchungen wieder voranzutreiben.

Besonders interessant ist die Freiheit bei der Auflösung eines Falls. Du kannst die tatsächliche Wahrheit aufdecken oder bewusst eine andere Person beschuldigen, wenn dies den langfristigen Interessen der Inquisition dient. Beide Entscheidungen haben Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Geschichte.

Zehn Begleiter mit einzigartigen Fähigkeiten

Im Verlauf der Beta lassen sich insgesamt zehn Begleiter rekrutieren.

Jeder von ihnen bringt individuelle Fähigkeiten mit, die kein anderer Charakter ersetzen kann. Owlcat Games setzt dabei auf eine außergewöhnlich vielfältige Gruppe von Verbündeten.

Zu den möglichen Begleitern gehören:

  • Der Aeldari-Wayseeker Laarthyr Cairnareth
  • Die Kroot-Kriegerin Ra’akhti
  • Eine Tech-Priesterin des Adeptus Mechanicus
  • Ein Ogryn-Krieger
  • Eine Pariah mit der Fähigkeit, psychische Kräfte zu unterdrücken
  • Aspyce Chorda aus der bekannten Chorda-Dynastie

Vor allem Fans von Warhammer 40,000: Rogue Trader dürften den Namen Chorda bereits kennen.

Neues Kampfsystem mit Fokus auf Missionsziele

Neben den Ermittlungen erhält auch das Kampfsystem umfangreiche Änderungen.

Anstelle reiner Eliminierungsmissionen konzentrieren sich viele Gefechte auf sekundäre Ziele. Spieler müssen Geiseln retten, wichtige Zielpersonen lebend festnehmen oder gefährliche Warp-Risse versiegeln.

Diese Ausrichtung verändert die Dynamik der Kämpfe deutlich und eröffnet neue taktische Möglichkeiten.

Mehrere neue Mechaniken unterstützen diesen Ansatz:

  • Individuelle Moral für jeden Charakter
  • Persönliche Einflussbereiche auf dem Schlachtfeld
  • Konzentrationssystem für Spezialfähigkeiten von Gegnern
  • Eigenständiges Rüstungssystem

Besonders bemerkenswert ist das neue Moralsystem. Gegner können psychologisch gebrochen werden, ohne sie töten zu müssen.

Gelingt dies, endet ein Kampf unter Umständen vollständig, ohne dass ein einziger Feind getötet wird. Anschließend entscheidet die Inquisition über das Schicksal der Überlebenden.

Warhammer 40,000: Dark Heresy

Warhammer 40,000: Dark Heresy

Charaktererstellung mit fünf Archetypen

Bereits in der Beta können Spieler ihren eigenen Akolythen erstellen.

Zur Auswahl stehen fünf Tier-1-Archetypen:

  • Krieger
  • Offizier
  • Agent
  • Soldat
  • Mystiker

Der Mystiker stellt dabei den neuen Archetyp für sanktionierte Psioniker dar.

Zusätzlich können Spieler zwischen vier Herkünften, drei Heimatwelten und neun verschiedenen Körpertypen wählen.

Owlcat Games verabschiedet sich dabei von den umfangreichen Talentbäumen aus Rogue Trader. Stattdessen kommen Spezialisierungen zum Einsatz, die durch Fertigkeitsmodifikatoren langfristige Charakterentwicklung ermöglichen.

Psioniker sind flexibler als zuvor

Eine interessante Besonderheit betrifft die Nutzung von Warpkräften.

Sanktionierte Psioniker stehen nicht nur als Archetyp zur Verfügung, sondern können auch als Herkunft gewählt werden. Dadurch lassen sich ungewöhnliche Charakterkombinationen erschaffen.

Ein Krieger oder Agent kann somit ebenfalls auf die Macht des Warp zugreifen und klassische Rollen mit psionischen Fähigkeiten kombinieren.

Diese Freiheit eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Builds und unterschiedliche Spielstile.

Closed Beta läuft bis zum Launch weiter

Die Closed Beta bleibt auch in den kommenden Monaten aktiv.

Owlcat Games möchte weiterhin Feedback sammeln und die Erfahrungen der Community in die Entwicklung einfließen lassen. Zugang erhalten alle Spieler, die eines der verfügbaren Founders Packs erworben haben.

Die Entwickler sehen die Testphase als wichtigen Bestandteil der weiteren Optimierung von Spielsystemen, Balance und Story-Inhalten.

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Quelle: Pressemitteilung
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