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Ghost Recon Wildlands: Last Rites Update veröffentlicht

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Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Ubisoft erweitert Ghost Recon Wildlands mit einer neuen Mission, umfangreichen Anpassungen, 4K mit 60 FPS und der Rückkehr des Predator.

Ghost Recon Wildlands: Last Rites erweitert das Open World Abenteuer von Ubisoft um neue Inhalte und deutlich mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung deines Spielerlebnisses. Das kostenlose Update ist jetzt für XBOX Series X|S verfügbar und verbindet eine neue Story Mission mit technischen Verbesserungen, umfangreichen Gameplay Optionen und mehreren Änderungen, die unmittelbar auf Rückmeldungen aus der Community zurückgehen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur neuer Inhalt. Ubisoft nutzt Last Rites auch dazu, Spielweisen stärker zu unterstützen, die sich innerhalb der Ghost Recon Wildlands Community über viele Jahre entwickelt haben. Besonders Rollenspiel und militärisch ausgerichtete Simulationen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Last Rites bringt La Llorona und Predator zurück

Die neue Story Mission von Ghost Recon Wildlands: Last Rites führt dich erneut nach Bolivien. Dort treffen die Ghosts auf die neue Antagonistin La Llorona und ihre fanatischen Anhänger, die Los Penitentes. La Llorona verfolgt einen persönlichen Rachefeldzug gegen diejenigen, die ihr Unrecht getan haben.

Ubisoft setzt bei der Mission bewusst auf eine dunklere kreative und visuelle Ausrichtung als in der ursprünglichen Kampagne. Dadurch soll sich Last Rites innerhalb von Ghost Recon Wildlands eigenständig anfühlen, ohne die Hauptgeschichte vorauszusetzen.

Du kannst die neue Mission direkt über das Hauptmenü starten. Die Kampagne von Ghost Recon Wildlands muss dafür nicht abgeschlossen werden. Nach Angaben von Ubisoft enthält Last Rites außerdem keine Spoiler zur ursprünglichen Kampagne. Du kannst den neuen Inhalt deshalb auch spielen, bevor du dich ausführlicher mit der Hauptgeschichte beschäftigst.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Rückkehr der Predator Mission. Der Kampf gegen den ikonischen Jäger gehörte laut Ubisoft zu den beliebtesten und anspruchsvollsten Bosskämpfen des Spiels. Für Last Rites wurde die Begegnung in ihrer ursprünglichen Form wiederhergestellt.

Auch die damit verbundenen Belohnungen spielen weiterhin eine Rolle. Das Predator Bio Mask sowie weitere Belohnungen aus der Predator Mission lassen sich anschließend in Last Rites verwenden. Umgekehrt kannst du zwei neue Operator Skins, die du nach Abschluss von Last Rites erhältst, auch in der ursprünglichen Kampagne einsetzen.

Für La Llorona wurde zudem ein neues musikalisches Thema produziert. Last Rites enthält außerdem neue Audioinhalte und Charaktere. Bei der englischen Sprachausgabe kehren die ursprünglichen Sprecher von Nomad und den weiteren Hauptfiguren aus Ghost Recon Wildlands zurück.

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Mehr Kontrolle über dein Ghost Recon Wildlands

Ein Schwerpunkt von Ghost Recon Wildlands: Last Rites liegt auf zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten. Ubisoft erweitert dafür mehrere Systeme, die beeinflussen, wie viele Informationen du auf dem Bildschirm erhältst und wie anspruchsvoll oder realistisch deine Einsätze ablaufen.

Bereits zuvor konntest du zahlreiche Elemente der Benutzeroberfläche ausblenden. Mit Last Rites kommen weitere Möglichkeiten hinzu. Unter anderem lassen sich die Vorschau für Flugbahn und Einschlag von Wurfgegenständen wie Granaten sowie die Hervorhebung interaktiver Objekte abschalten.

Dazu gehören beispielsweise Munitionskisten und Missionsziele. Werden entsprechende Anzeigeelemente deaktiviert, verschwinden auf Wunsch auch die damit verbundenen akustischen Hinweise.

Eine größere Rolle spielen außerdem die sogenannten Ghost Parameters. Diese orientieren sich an Funktionen aus dem Ghost Mode und stehen mit Last Rites auch in anderen PvE Modi zur Verfügung.

Beim taktischen Nachladen verlierst du beispielsweise die verbliebene Munition eines Magazins, sobald du nachlädst. Darüber hinaus kannst du bestimmen, ob dein Charakter eine oder zwei Primärwaffen tragen darf. Auch die Anzahl möglicher Wiederbelebungen vor einem Game Over lässt sich individuell festlegen. Die Auswahl reicht von keiner Wiederbelebung bis zu einer unbegrenzten Anzahl.

Ubisoft erweitert ebenfalls die Einstellungen für Welt und Spielsitzung. Die Tageszeit konnte bereits verändert werden, mit Last Rites kannst du sie zusätzlich dauerhaft festsetzen. Wenn du deine gesamte Sitzung ausschließlich bei Nacht spielen möchtest, ist das möglich.

Das gleiche Prinzip gilt jetzt für das Wetter. Regen kann beispielsweise dauerhaft aktiviert werden. Dadurch lässt sich eine Sitzung auch vollständig bei Nacht und Regen spielen.

Weitere Systeme der Spielwelt können ebenfalls verändert werden. Dazu gehören die Häufigkeit feindlicher Patrouillen, Alarme und SAM Raketenstellungen. Bestimmte Elemente lassen sich deaktivieren. Die Zerstörung von SAM Stellungen kann zudem für eine Sitzung dauerhaft bestehen bleiben.

Auch die Zusammenstellung deines KI Teams wurde flexibler gestaltet. Bisher konntest du deine KI Kameraden vollständig aktivieren oder deaktivieren. Last Rites erlaubt dir dagegen, gezielt mit einem, zwei oder drei Begleitern zu spielen.

Die vorhandenen vier Schwierigkeitsgrade bleiben erhalten, dienen jetzt jedoch zusätzlich als Ausgangspunkt für detailliertere Einstellungen. Einzelne Parameter können unabhängig voneinander verändert werden.

So bestimmst du unter anderem, wie viel Schaden Fahrzeuge verkraften, bevor sie zerstört werden. Auch die Wahrnehmung der Gegner sowie die Zeit bis zum Beginn der Regeneration deiner Lebenspunkte können angepasst werden.

Im Koop Modus gehen die neuen Möglichkeiten noch weiter. Der Host einer Sitzung kann die Welt und Sitzungseinstellungen für die Gruppe festlegen. Zusätzlich lässt sich Friendly Fire aktivieren. Dadurch werden laut Ubisoft sogar PvP Situationen innerhalb der Kampagne möglich.

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Community Feedback prägt Last Rites

Viele der Neuerungen entstanden laut Ubisoft direkt aus dem Verhalten und den Wünschen der Ghost Recon Wildlands Community. Game Director Benjamin Rousseau Lemaire und Live Strategy & Analytics Director Yossef Benzeghadi erklären, dass dem Team inzwischen beinahe ein Jahrzehnt an Informationen darüber zur Verfügung steht, wie Ghost Recon Wildlands gespielt wird.

Bereits nach der ursprünglichen Veröffentlichung bemerkte Ubisoft eine Gruppe von Spielern, die Missionen sehr langsam absolvierte oder große Teile ihrer Zeit frei in der offenen Spielwelt verbrachte. Intern bezeichnete das Team diese Gruppe zunächst als Sandbox Players.

Gespräche mit der Community sowie Interviews im Rahmen von Spieltests zeigten laut Ubisoft später, dass viele dieser Spieler Rollenspiel betrieben. Sie legten eigene Regeln und Herausforderungen fest. Dazu gehörten Einsätze ausschließlich bei Nacht, Missionen mit nur einer Waffe, der Verzicht auf Drohnen oder das Ziel, vollständig unentdeckt zu bleiben.

Auch im Koop entwickelten sich eigene Rollen. Ubisoft nennt als Beispiel Gruppen, bei denen nur ein bestimmter Spieler ein Scharfschützengewehr verwenden durfte, während ein anderer ausschließlich für den Einsatz einer Drohne zuständig war.

Diese Spielweise gehört zu den Gründen dafür, dass Last Rites deutlich mehr Optionen für Welt, Schwierigkeit und Ausrüstung bietet.

Für die Entwicklung stellte Ubisoft zunächst eine umfangreiche Wunschliste zusammen. Gemeinsam mit den Community Entwicklern wurden anschließend zehn besonders häufig gewünschte Punkte identifiziert.

Zusätzlich organisierte das Team einen Workshop mit sehr aktiven Spielern. Dabei ging es unter anderem um störende Elemente, fehlende Funktionen und Bereiche des Spiels, die aus Sicht der Teilnehmer weiter ausgebaut werden sollten.

Nicht alle Vorschläge konnten umgesetzt werden. Ubisoft entschied sich deshalb für Funktionen, die innerhalb des Projekts realisierbar waren. Dazu gehören die zusätzlichen Optionen für die Benutzeroberfläche sowie die Möglichkeit, zerstörte SAM Stellungen innerhalb einer Sitzung dauerhaft ausgeschaltet zu lassen.

Das Entwicklerteam analysierte nach eigenen Angaben außerdem Beiträge in Internetforen und Videos von Spielern, die Ghost Recon Wildlands als Rollenspiel nutzten.

Eine der höchsten Prioritäten der Community war eine bessere Bildrate auf aktueller XBOX Hardware. Last Rites liefert deshalb auf XBOX Series X|S eine kostenlose Aktualisierung auf 4K und 60 FPS.

Ubisoft hat außerdem Gegenstände freigeschaltet, die zuvor nicht mehr erhältlich waren, weil sie an inzwischen abgelaufene Herausforderungen gekoppelt waren. Zusätzlich stehen verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände nun standardmäßig zur Verfügung.

Auch die Ausrichtung der neuen Story Mission wurde mit Teilen der Community abgestimmt. Ubisoft zeigte ausgewählten Spielern frühe Konzeptzeichnungen von La Llorona und weitere thematische Elemente. Die positive Reaktion bestätigte das Team laut Yossef Benzeghadi darin, die dunklere Ausrichtung weiterzuverfolgen.

Als Inspiration für einige neue Möglichkeiten nennt Ubisoft zudem die Ghost Experience aus Ghost Recon Breakpoint. Laut Benzeghadi konnten Rollenspiel und militärisch orientierte Spielweisen beim ursprünglichen Start von Wildlands noch nicht in dem Umfang unterstützt werden, den das Team gerne ermöglicht hätte. Last Rites soll diese Möglichkeiten nun erweitern.

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Ghost Recon Wildlands: Last Rites

Ghost Recon Wildlands startet in eine neue Runde

Mit Ghost Recon Wildlands: Last Rites beschränkt sich Ubisoft nicht auf die technische Verbesserung für XBOX Series X|S. Das Update kombiniert 4K mit 60 FPS mit einer neuen Story Mission, detaillierten Schwierigkeitsoptionen, erweiterten Welt Einstellungen, mehr Kontrolle über KI Kameraden und einer Reihe von Änderungen, die aus Community Feedback hervorgegangen sind.

Die Rückkehr der Predator Mission ergänzt das Paket um einen bekannten Inhalt aus der Geschichte von Ghost Recon Wildlands. Gleichzeitig richtet sich Last Rites mit La Llorona und Los Penitentes auch an Spieler, die vor allem neue narrative Inhalte erleben möchten.

Last Rites erscheint im Umfeld des 25. Jubiläums von Ghost Recon und soll laut Ubisoft sowohl langjährige Spieler als auch Neueinsteiger ansprechen. Zum Start läuft Ghost Recon Wildlands außerdem im Rahmen der XBOX Free Play Days bis zum 9. August. Fortschritte aus dieser Phase können laut Ubisoft übernommen werden, wenn das Spiel anschließend weitergespielt wird.

Ghost Recon Wildlands ist darüber hinaus über eine XBOX Game Pass Premium oder Ultimate Mitgliedschaft sowie über Ubisoft+ Premium für XBOX verfügbar.

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Quelle: Xbox Wire
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