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Microsoft und CMA gewähren zusätzliche Verhandlungszeit – Fusion mit Activision Blizzard vorerst ausgesetzt

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CMA

Das britische Competition Appeal Tribunal (CAT) hat Microsofts Berufung gegen die Entscheidung der CMA, die Fusion mit Activision Blizzard zu blockieren, unter bestimmten Auflagen stattgegeben.

Microsoft und die Competition and Markets Authority (CMA) haben mehr Zeit für Verhandlungen erhalten, nachdem das britische Berufungsgericht für den Wettbewerb zugestimmt hat, Microsofts Berufung gegen die Entscheidung der CMA, die Fusion mit Activision Blizzard zu blockieren, vorläufig auszusetzen. Dies gibt beiden Parteien die Möglichkeit, über ein potenzielles Cloud-Gaming-Geschäft zu verhandeln.

Die Aussetzung der Entscheidung erfolgt jedoch nicht bedingungslos. Das Berufungsgericht hat einige Auflagen festgelegt, die von Microsoft bis zum kommenden Donnerstag erfüllt werden müssen. Dies stellt sicher, dass die Verhandlungen zwischen den Parteien reibungslos ablaufen und bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Darüber hinaus hat die CMA beschlossen, den Termin für ihre endgültige Entscheidung zu verlängern. Statt am 18. Juli wird die Entscheidung nun am 29. August erwartet. Dies bedeutet, dass Microsofts Deal mit Activision Blizzard höchstwahrscheinlich über den ursprünglichen Termin hinausgeht und möglicherweise eine vorübergehende Verlängerung erfährt.

Florian Müller aka @FOSSPatents schreibt dazu auf Twitter: “Das Gericht, die CMA, Microsoft und ABK wollen alle das Problem so effizient wie möglich lösen. Ich wünschte, es gäbe Abkürzungen, aber es wird nicht lange dauern. 4-6 Wochen.”

Somit wird es wohl nichts mehr mit der Übernahme im Juli von Activision Blizzard durch Microsoft. Hoffen wir mal, dass die Übernahme zur gamescom abgeschlossen sein wird.

Quelle: The Verge
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