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Activision Blizzard: Valve-Chef Gabe Newell äußert sich zu Call of Duty und verzichtet auf vertragliche Vereinbarungen

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Call of Duty: Modern Warfare II

Heute morgen haben wir berichtet, das Microsoft einen 10-Jahres-Deal für Call of Duty auf Nintendo-Konsolen unter Dach und Fach gebracht hat – nun meldet sich auch Valve-Chef Gabe Newell zu Wort und verzichtet auf vertragliche Vereinbarungen!

Das war heute Morgen für viele von euch sicher bereits die Meldung des Tages: Microsoft bringt Call of Duty auf die Nintendo Switch. Wobei man hier natürlich eher von „auf eine Nintendo Konsole“ sprechen muss, denn bis ein Call of Duty für Nintendo-Spieler verfügbar ist, wird es noch eine Weile dauern. Grundvorraussetzung dafür ist natürlich, dass die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft, bis Juni 2023 über die Bühne geht.

Aber nicht nur Nintendo-Spieler profitieren, nein, gleichzeitig hat Microsoft bekannt gegeben, dass man ein Call of Duty weiterhin auf Steam veröffentlichen wird. Passend dazu hat sich nun auch Valve-Chef Gabe Newell gegenüber den Kollegen von Kotaku dazu geäußert – interessant dabei ist, dass Valve hier auf vertragliche Vereinbarungen verzichtet:

„Wir freuen uns, dass Microsoft nach der Übernahme von Activision weiterhin Steam nutzen will, um Kunden mit Call of Duty zu erreichen. Microsoft ist schon seit langem auf Steam vertreten und wir sehen es als ein Signal, dass sie mit der Resonanz der Spieler und der Arbeit, die wir leisten, zufrieden sind. Unsere Aufgabe ist es, weiterhin wertvolle Funktionen nicht nur für Microsoft, sondern für alle Steam-Kunden und -Partner zu entwickeln.

Microsoft hat uns sogar einen Vertragsentwurf für ein langfristiges Call of Duty-Engagement angeboten und zugesandt, aber das war für uns nicht notwendig, weil a) wir nicht daran glauben, dass ein Partner einen Vertrag abschließen muss, der ihn bis in die ferne Zukunft an die Auslieferung von Spielen auf Steam bindet, b) Phil und das Spiele-Team bei Microsoft sich immer an das gehalten haben, was sie uns versprochen haben, also vertrauen wir auf ihre Absichten und c) wir glauben, dass Microsoft die nötige Motivation hat, um auf den Plattformen und Geräten vertreten zu sein, auf denen die Call of Duty-Kunden sein wollen.“

Quelle: Kotaku
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