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Activision Blizzard: Jim Ryan meldet sich zu Wort und wehrt sich

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Activision Blizzard - Xbox

Jim Ryan wehrt sich gegenüber der New York Times, die Regulierungsbehörden zu beeinflussen bzw. in die Irre zu führen.

Nachdem vorwiegend Xbox-Chef Phil Spencer zur Activision Blizzard Übernahme durch Microsoft interviewt wurde bzw. dieser Deal immer wieder Thema in Interviews wurde, meldet sich nun auch mal Jim Ryan, Präsident und CEO von Sony Interactive Entertainment zu Wort und zwar über die New York Times.

So weißt er Behauptungen zurück, dass er bzw. Sony die Regulierungsbehörden während des gesamten Prozesses in die Irre führt. Gerade in Anbetracht, dass Microsoft immer zum Ausdruck bringt, dass ein Call of Duty für Sony und PlayStation von großer Bedeutung ist. Das wird sehr übertrieben dargestellt, so Ryan weiter.

Im gleichen Bericht der New York Times kam auch zum Vorschein, dass Microsoft wohl einen 10-Jahres-Lizenzvertrag für Call of Duty auf den Tisch gelegt haben soll.

Microsoft ist ein Tech-Gigant mit einer langen Geschichte der Dominanz von Industrien… Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Wahlmöglichkeiten, die Spieler heute haben, verschwinden werden, wenn dieser Deal zustande kommt.Jim Ryan, Präsident und CEO von Sony Interactive Entertainment
Lesetipp!  Activision Blizzard Übernahme: Microsoft bietet Sony wohl einen 10-Jahres-Lizenzvertrag für Call of Duty
Quelle: Pure Xbox
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