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Undead Labs: Vernichtender Bericht über Missmanagement, Burnout und Frauenfeindlichkeit

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State of Decay 2

In einem aktuellen Artikel über das State of Decay-Entwickler-Studio Undead Labs wird von Missmanagement, Burnout und Frauenfeindlichkeit berichtet.

Gestern wurde von Kotaku ein ein Artikel über Undead Labs veröffentlicht, der den State of Decay-Entwickler in keinem guten Licht darstellt. So wird von Missmanagement, Burnout und auch Frauenfeindlichkeit berichtet – Informationen, die auf Aussagen ehemaliger Mitarbeiter beruhen. Das Arbeitsklima sei ziemlich vergiftet (gewesen) sein und dem Studio fehlt die Orientierung, heißt es weiter.

Aber auch wenn es vorwiegend die negativen Aspekte des Berichts bei den Lesern hängen bleiben, gab es auch viel positive Dinge von den ehemaligen Mitarbeitern über das Studio zu berichten aber anscheinend hat Microsoft seit der Übernahme im Jahr 2018, kein zu großes Auge auf das Studio gehabt, was dann eher zu einer internen Krise geführt haben soll, die dann u.a. Dysfunktionalität zulässt.

Zudem kommt in dem Artikel zu Sprache, dass man zum Zeitpunkt der Ankündigung von State of Decay 3 im Jahr 2020, intern noch nicht wusste, was für ein Spiel man mit State of Decay 3 sein möchte. So scheint der Titel seit Jahren immer noch in der „Vorproduktion“ gefangen zu sein man erfahrene Entwickler noch bis Ende 2021 verloren hat, heißt es dem Bericht zu Folge weiter. Doch es gibt auch ein Lichtblick, denn aktuelle Mitarbeiter von Undead Labs sind nämlich der Meinung, dass man jetzt in 2022 „endlich die Kurve gekriegt“ hat.

Philip Holt, Studioleiter von Undead Labs hat sich auch bereits zu Wort gemeldet und Fehler zugegeben und auch einräumt, dass sich Mitarbeiter durchaus nicht immer „wohlgefühlt“ haben und man sich die letzten Jahre dann doch stark verändert hat. Das sei aber kein Beispiel dafür, wer man jetzt ist und vor allem, wer man in Zukunft sein möchte. Eine Stellungnahme von Undead Labs Gründer Jeff Strain findet Ihr zudem auf medium.com.

Wer den ganzen Artikel von Kotaku lesen möchte, der findet diesen hier – dort erfahrt Ihr dann noch mehr und vor allem ausführliche Informationen zu Vorwürfen von Sexismus, Mobbing, Burnout und Missmanagement.

Quelle: purexbox.com
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