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Activision Blizzard: Call of Duty darf in PlayStation Plus angeboten werden

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Call of Duty darf in PlayStation Plus angeboten werden, sofern die Activision Blizzard Übernahme durch Microsoft durchgewunken wird.

Eine neue Runde im Streit im Call of Duty und dem Versuch von Sony, die Activision Blizzard Übernahme durch Microsoft zu verhindern, wird jetzt nicht unbedingt eingeläutet, denn das Angebot von Microsoft wurde anscheinend bereits vor einiger Zeit an Sony unterbreitet und noch vor der Meldung, dass die FTC diese Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft vor Gericht bringen wird.

Doch worum geht es genau? Bloomberg berichtet, dass Microsoft Sony angeboten hat, Call of Duty auch für die PlayStation Plus-Abonnenten anbieten zu können. Doch laut Dina Bass von Bloomberg, hat Sony dieses Angebot nicht akzeptiert. Vielleicht heißt das aber auch nur, „bisher“ nicht. Dass Sony hier nicht schnell ja sagt, konnte man sich sicher denken, denn Sony will solche „Integration“ in seinen Abo-Dienst für aktuelle Spiele ja eigentlich nicht, da man damit ja kein Geld verdient.

Man sieht aber hier auch wieder im Handeln von Microsoft, dass man schon versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen, den Deal nicht zu gefährden, selbst wenn man der FTC-Klage gelassen entgegensieht. Immer mehr Angebote an Partner kommen ans Tageslicht. Mal sehen, welches letztendlich Sony vielleicht doch zum Umdenken bringt.

Lesetipp!  Activision Blizzard: Beweisanhörung vor einem Verwaltungsrichter der FTC für August 2023 angesetzt
Quelle: Bloomberg (Paywall)
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