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Gears of War: E-Day für PC setzt auf setzt auf NVIDIA Technologien

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Gears of War: E-Day

The Coalition und NVIDIA entwickeln gemeinsam eine technisch anspruchsvolle PC Version mit Raytracing, DLSS 4.5 und breiter Hardware Unterstützung.

Gears of War: E-Day soll laut XBOX und The Coalition zum bislang intensivsten und technisch ambitioniertesten Teil der Reihe werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob du das Spiel auf einer Konsole oder auf dem PC erleben möchtest. Das Entwicklerstudio will auf beiden Plattformen eine hochwertige, flüssige und atmosphärische Erfahrung bieten.

Für die PC Version arbeitet The Coalition eng mit NVIDIA zusammen. NVIDIA fungiert als exklusiver PC Partner des Spiels und unterstützt das Studio bei der Integration verschiedener GeForce RTX Technologien. Im Mittelpunkt stehen eine höhere Grafikqualität, eine bessere Leistung und eine möglichst geringe Eingabeverzögerung.

Die Zusammenarbeit beginnt nicht erst kurz vor der Veröffentlichung. NVIDIA begleitet die Entwicklung laut der Ankündigung von den frühen Produktionsphasen bis zur Veröffentlichung. Dadurch sollen technische Funktionen direkt in die Entwicklung eingebunden werden, statt erst nachträglich ergänzt zu werden.

Trotz der engen Kooperation mit NVIDIA soll Gears of War: E-Day auf einer breiten Auswahl unterschiedlicher PC Systeme funktionieren. The Coalition optimiert das Spiel deshalb nicht ausschließlich für leistungsstarke GeForce Grafikkarten. Auch Systeme mit anderer Hardware sollen unterstützt werden.

Unreal Engine 5 und DirectX 12 bilden die Grundlage

Gears of War: E-Day wird mit der Unreal Engine 5 entwickelt und setzt auf DirectX 12. Beide Technologien bilden die technische Grundlage für die Darstellung der Spielwelt, die Beleuchtung und die verschiedenen Grafikeffekte.

Inhaltlich kehrt das Spiel zu den Ursprüngen der Reihe zurück. Die Handlung konzentriert sich auf den sogenannten Emergence Day und damit auf den Beginn der bekannten Bedrohung. The Coalition beschreibt das Projekt als Rückkehr zu emotionalem Storytelling, brutalen Kämpfen und einer filmisch inszenierten Größenordnung.

Die visuelle Gestaltung soll diese inhaltliche Ausrichtung unterstützen. Hardwarebeschleunigtes Raytracing soll Licht, Schatten und Umgebungen realistischer darstellen. Gleichzeitig sollen NVIDIA RTX Funktionen zusätzliche Verbesserungen bei der Bildqualität und der Leistung ermöglichen.

Während du dich durch das Chaos des Emergence Day bewegst, sollen die eingesetzten Technologien eine düstere und glaubwürdige Atmosphäre erzeugen. Die Entwickler wollen eine Grafik präsentieren, die zum rauen Ton der Handlung passt und gleichzeitig den technischen Möglichkeiten moderner PC Hardware gerecht wird.

Mike Perzel, Rendering Lead bei The Coalition, beschreibt das Ziel als filmische, intensive und technisch anspruchsvolle Rückkehr zu den Ursprüngen der Reihe. Das Studio konzentriere sich darauf, auf Konsolen und PC eine hochwertige Erfahrung zu liefern.

Die Partnerschaft mit NVIDIA soll insbesondere die PC Version weiter verbessern. Dabei geht es laut Perzel um die Leistung, die Reaktionsgeschwindigkeit und die visuelle Qualität, die Spieler auf dem PC erwarten.

XBOX arbeitet mit NVIDIA GeForce NOW

DLSS 4.5 und NVIDIA Reflex verbessern die Leistung

Eine hochwertige Darstellung allein reicht für ein actionreiches Spiel wie Gears of War: E-Day nicht aus. Schnelle Kämpfe benötigen eine stabile Bildrate und eine direkte Steuerung. The Coalition behandelt eine flüssige Leistung deshalb als ebenso wichtig wie die grafische Qualität.

Das Spiel unterstützt NVIDIA DLSS 4.5 mit Dynamic Multi Frame Generation und Super Resolution. Diese Funktionen sollen die Bildrate erhöhen und gleichzeitig eine hohe Bildqualität erhalten.

Dynamic Multi Frame Generation erzeugt zusätzliche Bilder, um die wahrgenommene Bewegung flüssiger darzustellen. Super Resolution rendert das Spiel intern mit einer niedrigeren Auflösung und rekonstruiert daraus ein höher aufgelöstes Bild. Die genaue Wirkung hängt von der verwendeten Hardware und den gewählten Grafikeinstellungen ab.

Zusätzlich integriert The Coalition NVIDIA Reflex. Diese Technik soll die Systemlatenz reduzieren und dadurch die Reaktion auf Eingaben verbessern. Besonders bei schnellen Kämpfen kann eine geringere Verzögerung zwischen Eingabe und sichtbarer Aktion eine wichtige Rolle spielen.

Die Funktionen sollen sowohl leistungsstarke Desktop Systeme als auch Rechner mit verbreiteter Mittelklasse Hardware berücksichtigen. The Coalition verspricht eine PC Version, die nicht nur gut aussieht, sondern sich auch flüssig und direkt spielen lässt.

Konkrete Systemanforderungen nennt der vorgelegte Text noch nicht. Daher bleibt offen, welche Grafikkarten und Prozessoren für bestimmte Auflösungen, Bildraten oder Grafikeinstellungen benötigt werden.

Unterstützung für AMD FSR, Intel XeSS und TSR

Die exklusive PC Partnerschaft mit NVIDIA bedeutet nicht, dass Gears of War: E-Day ausschließlich NVIDIA Technologien unterstützt. The Coalition plant eine breite Optimierung für verschiedene Hardware Konfigurationen.

Neben DLSS unterstützt das Spiel AMD FSR, Intel XeSS und Unreal Engine TSR. Damit stehen mehrere Verfahren zur Verfügung, die eine höhere Leistung oder eine verbesserte Bildqualität ermöglichen können.

Diese Auswahl ist besonders für Spieler relevant, die keine GeForce RTX Grafikkarte verwenden. AMD FSR und Unreal Engine TSR können abhängig von der jeweiligen Implementierung auf unterschiedlichen Grafikkarten eingesetzt werden. Intel XeSS ergänzt die verfügbaren Optionen für kompatible Hardware.

The Coalition möchte dadurch Leistung und Grafikqualität über ein breites Spektrum an Systemen hinweg ausbalancieren. Die konkrete Qualität und Leistung der einzelnen Verfahren wird sich jedoch erst anhand der finalen Version und unabhängiger technischer Tests beurteilen lassen.

Eine weitere Funktion ist Advanced Shader Delivery, kurz ASD. Dabei werden vorberechnete Shader gemeinsam mit dem Spiel ausgeliefert.

Shader müssen bei vielen PC Spielen vor oder während des ersten Spielstarts kompiliert werden. Dieser Vorgang kann längere Ladezeiten oder kurzfristige Ruckler verursachen. ASD soll diese Probleme auf kompatiblen Systemen deutlich reduzieren.

Durch die Bereitstellung vorberechneter Shader sollen die Ladezeiten sinken. Gleichzeitig soll das bekannte Ruckeln während des ersten Spieldurchlaufs vermieden werden, das durch eine laufende Shader Kompilierung entstehen kann.

Advanced Shader Delivery wird zunächst über unterstützte PC Plattformen angeboten. Dazu gehören der Microsoft Store und die XBOX PC App. Die Unterstützung weiterer Hardware und zusätzlicher Plattformen soll mit der Zeit ausgebaut werden.

Gears of War: E-Day

Gears of War: E-Day

Quelle: Xbox Wire
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