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Xbox Cloud Gaming: Streaming-Latenz wird durch die neue Display Details API weiter verringert

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Die Streaming-Latenz beim Xbox Cloud Gaming kann durch die neue Display Details API weiter verringert werden.

Microsoft arbeitet weiter hart daran, das Xbox Cloud Gaming weiter zu verbessern und für alle zugänglicher zu machen. Neben der Ankündigungen, bald Tastatur und Maus zu unterstützen, hat man auch an einer neuen Display Details API gearbeitet, welche die Streaming-Latenz gravierend verringern soll. Insgesamt soll man hier 72ms Latenzzeit einsparen können.

Erreicht werden soll das durch die Verwendung von Direct Capture. Das bedeutet laut Microsoft so viel, dass hier Hardware-Features in Software abgebildet werden, um die Wartezeit für VSync drastisch zu verringern. Die Latenzzeit kann ein Entwickler somit auf 2-12 ms senken, im Vergleich zu 8-74 ms ohne Direct Capture.

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Nachteil dabei ist aber, dass Direct Capture maximal eine Auflösung von 1440p unterstützt. Auch dynamische Auflösungen oder HDR können bei diesem verfahren nicht genutzt werden, so The Verge in einem aktuellen Artikel.

Da Xbox Cloud Gaming aktuell nur 720p auf Smartphones und 1080p auf dem PC und im Web unterstützt, kann die Unterstützung von höheren Auflösungen aktuell noch vernachlässigt werden. Microsoft selbst rechnet aber damit, dass man in Zukunft mit der Technologie auch höhere Auflösungen unterstützen wird, so Morgan Brown in einem aktuellen Entwickler-Video.

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Quelle: The Verge
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