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Starship Troopers: Extermination feiert 2 Jahre mit Update 13
Zum zweiten Geburtstag bringt Offworld einen bekannten Gegner aus dem Kinofilm zurück. Mit den fliegenden Hopper-Bugs wird die Verteidigung deiner Basis gefährlicher.
Starship Troopers: Extermination feiert seinen zweiten Geburtstag und bekommt dafür eine neue Bedrohung direkt aus dem Kinofilm von 1997. Entwickler Offworld und Publisher Knights Peak veröffentlichen am 22. Oktober 2026 das Update 13, das mit den geflügelten Hopper-Bugs einen besonders gefährlichen Arachniden auf die Schlachtfelder bringt.
Bislang konnten sich Soldaten bei der Verteidigung ihrer Stützpunkte auf erhöhte Positionen zurückziehen, um angreifende Bugs besser abzuwehren. Mit den neuen Gegnern ändert sich das. Denn die Hopper-Bugs können fliegen, überraschend aus der Luft angreifen und sogar einzelne Soldaten verschleppen.
Das Update erscheint im Rahmen des zweijährigen Jubiläums des Koop-Shooters, der für XBOX Series X|S, PlayStation 5 und PC erhältlich ist. Gleichzeitig veröffentlichen die Entwickler ein neues kosmetisches Supporter-Paket und bestätigen, dass die Unterstützung des Spiels weitergehen soll.
Starship Troopers: Extermination
Hopper-Bugs bringen eine neue Gefahr aus der Luft
Fans des ursprünglichen Starship Troopers-Films dürften die neuen Gegner sofort erkennen. Die Hopper-Bugs waren bereits 1997 auf der Kinoleinwand zu sehen und gehören zu den geflügelten Arachniden, die sich durch ihre Geschwindigkeit und ihre überraschenden Angriffe auszeichnen.
Mit Update 13 schaffen es diese Kreaturen nun auch in Starship Troopers: Extermination. Anders als die gewöhnlichen Warrior-Bugs greifen sie ihre Opfer bevorzugt aus der Luft an. Dabei konzentrieren sie sich besonders auf Soldaten, die sich von ihrer Gruppe entfernt haben oder auf erhöhten Positionen stehen.
Die Hopper-Bugs stürzen sich mit hoher Geschwindigkeit auf ihre Ziele, greifen einzelne Trooper und tragen sie davon. Dadurch entsteht eine neue Herausforderung für die Zusammenarbeit innerhalb deines Teams. Wer bisher glaubte, auf einem erhöhten Verteidigungsposten vor den Arachniden sicher zu sein, muss seine Strategie überdenken.
Besonders gefährlich werden die neuen Gegner bei der Basisverteidigung. Die Hopper-Bugs greifen in dichten Formationen von oben an und können dadurch bestehende Verteidigungslinien durchbrechen. Während andere Arachniden am Boden vorrücken, müssen die Soldaten künftig auch den Luftraum überwachen.
Das verändert die Prioritäten während eines Gefechts. Du musst entscheiden, welche Gegner zuerst ausgeschaltet werden sollen, während du gleichzeitig deine Kameraden unterstützt und gegebenenfalls aus den Fängen eines Hoppers befreist.
Eine weitere Besonderheit macht die fliegenden Bugs gefährlich: Selbst ihr Tod bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Bedrohung vorbei ist.
Starship Troopers: Extermination
Auch abgeschossene Hopper-Bugs bleiben gefährlich
Offworld orientiert sich bei der Umsetzung der neuen Gegner eng am ursprünglichen Kinofilm. Besonders deutlich wird das bei einer Mechanik, die auf eine bekannte Szene mit Johnny Rico und General Owen zurückgeht.
Im Film schießt Rico einen Hopper-Bug ab, dessen herabstürzender Körper anschließend General Owen zerquetscht. Genau dieses Verhalten wurde für Update 13 übernommen.
Wird ein Hopper-Bug abgeschossen, fällt sein Körper zu Boden und kann dabei Soldaten treffen, die sich direkt darunter befinden. Die Auswirkungen können erheblich sein. Selbst ein erfolgreicher Abschuss verlangt deshalb Aufmerksamkeit, denn der tote Arachnid kann weiterhin schweren Schaden verursachen.
Damit entsteht eine zusätzliche Gefahr, die über den eigentlichen Luftangriff hinausgeht. Während du einen anfliegenden Hopper bekämpfst, musst du gleichzeitig darauf achten, wo sein Körper nach dem Abschuss landen könnte.
Die neuen Gegner erhöhen damit den Druck auf die gesamte Gruppe. Besonders bei größeren Angriffswellen dürfte es schwieriger werden, gleichzeitig die Bodenverteidigung aufrechtzuerhalten und die fliegenden Arachniden rechtzeitig auszuschalten.
Starship Troopers: Extermination
Neues Gore Supporter Pack und weitere Updates geplant
Neben den Hopper-Bugs veröffentlichen Offworld und Knights Peak zum Jubiläum ein neues kosmetisches Paket. Das Gore Supporter Pack richtet sich an Spieler, die ihren Soldaten ein anderes Erscheinungsbild verleihen möchten.
Das Paket enthält verschiedene Anpassungsmöglichkeiten für die Ausrüstung und das persönliche Spielerprofil. Dazu gehören ein Gore-Helmaufkleber, ein Waffen-Skin, ein Helmvisier und eine zusätzliche Farbpalette für die Uniform.
Auch die Namensschilder lassen sich verändern. Dafür stehen ein eigenes Emblem, ein Rahmen und ein Hintergrund zur Verfügung. Ergänzt wird die Sammlung durch mehrere Elemente für das Spielerbanner, darunter eine Medaille, ein Band und ein Hintergrund.
Die enthaltenen Gegenstände sind kosmetischer Natur und dienen der optischen Anpassung des eigenen Troopers.
Mit Update 13 erreicht Starship Troopers: Extermination zugleich einen weiteren Meilenstein. Innerhalb der vergangenen 24 Monate hat Offworld insgesamt 13 kostenlose Updates veröffentlicht und den Koop-Shooter damit kontinuierlich erweitert.
Das Studio möchte diese Unterstützung fortsetzen. Laut der Ankündigung sind weitere Inhalte für 2026, 2027 und die Zeit danach vorgesehen. Konkrete Einzelheiten zu den kommenden Erweiterungen wurden im Rahmen der Jubiläumsankündigung allerdings noch nicht genannt.
Ein besonderer Anlass steht bereits bevor. Im Jahr 2027 feiert der ursprüngliche Starship Troopers-Film seinen 30. Geburtstag. Die Entwickler verweisen ausdrücklich auf dieses Jubiläum und die geplante weitere Unterstützung des Spiels.
Starship Troopers: Extermination setzt weiterhin auf kooperative Gefechte mit bis zu 16 Spielern. Du schließt dich der Deep Space Vanguard an, wählst eine von sechs unterschiedlichen Klassen und kämpfst gemeinsam mit deinem Team gegen die Arachniden, um von ihnen besetzte Planeten zurückzuerobern.
Mit den Hopper-Bugs erweitert Update 13 vor allem die Gefahren während der Gefechte. Denn künftig reicht es nicht mehr aus, die angreifenden Arachniden ausschließlich am Boden im Blick zu behalten.
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