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Robocop: Rogue City – Hands-On-Videos von IGN und Gamespot veröffentlicht

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RoboCop: Rogue City

Das kommende Xbox-Spiel, Robocop: Rogue City weckt die Vorfreude, hat aber in den letzten Vorschauen ein gemischtes Feedback erhalten.

IGN hat seine Meinung zu Robocop: Rogue City kundgetan und lobt die solide Schießmechanik und die authentische Grafik, die das Wesen der Franchise einfängt. Man äußert jedoch Bedenken, ob das Spiel über die gesamte Spieldauer hinweg das Interesse aufrechterhalten kann, insbesondere in Bezug auf die gegnerische KI und das Ausmaß ihres Engagements im Laufe der Zeit.

GameSpot hat das Spiel ebenfalls getestet und ist nach dem Durchspielen ähnlich begeistert. Sie fragen sich, ob sich das Spiel nicht zu eng an die Originalfilme hält, was zu einem Gefühl der Wiederholung führen könnte. Das Magazin fragt sich, ob das Spiel etwas Neues bieten wird oder ob es einfach nur ein Aufguss bekannter Elemente sein wird.

Das erwartet dich in Robocop: Rogue City

  • Wiederbelebung: “RoboCop Rogue City” will die 80er-Jahre-Actionfilm-Franchise mit bekannten Gesichtern, explosiver Gewalt und dem für die Franchise charakteristischen kitschigen Humor wiederbeleben. Das Spiel ist zwischen den Ereignissen von “RoboCop 2” und “RoboCop 3” angesiedelt und zeigt Peter Weller erneut in seiner Rolle als RoboCop.
  • Starker Protagonist: Wenn man als RoboCop in einem Ego-Shooter spielt, fühlt sich der Protagonist langsam, bedächtig und praktisch unzerstörbar an. Er kann es mühelos mit Räumen voller Feinde aufnehmen, was ihn zu einer Bedrohung auf Boss-Niveau macht. Der Mangel an herausfordernden Gegnern wirft jedoch die Frage nach der Langlebigkeit des Spiels auf.
  • Erkundungsziele: Neben den Kämpfen bietet “RoboCop Rogue City” auch Ermittlungsaufgaben, Tatortuntersuchungen und Verhaftungen. In einigen Nebenquests kann der Spieler gewaltfrei vorgehen und Dialogoptionen nutzen, um Informationen zu sammeln oder Situationen friedlich zu lösen.
  • Authentisches Setting: Das Spiel vermittelt die dystopische Atmosphäre von Paul Verhoevens Detroit, mit verwahrlosten Gebäuden, schmutzigen Straßen und neongetränkten Ladenfronten. Die Stadt wirkt verstört, und Gespräche, die man von NSCs belauscht, können Hinweise für die Ermittlungen liefern. Die Grafik ist detailliert, aber einigen Charaktermodellen fehlt es im Vergleich zu RoboCop selbst an Realismus.
  • Skill Upgrades und Auswahlmöglichkeiten: Die Spieler können RoboCops Fähigkeiten, wie Nachtsicht und Scannen, durch einen Skill-Tree verbessern. Entscheidungen und Interaktionen mit den Einwohnern von Detroit wirken sich auf das öffentliche Vertrauen aus und können neue Dialogoptionen eröffnen. Das Spiel bietet ein Wahlsystem mit Konsequenzen, die den Ausgang der Geschichte beeinflussen können.

Quelle: Pure Xbox
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