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Rainbow Six Mobile: Operation Concrete Impact startet
Mit Close Quarters erhält Rainbow Six Mobile einen permanenten Modus für schnelle 3 gegen 3 Gefechte. Dazu kommen Operator Zofia und die erste Markenkollaboration mit PAYDAY.
Rainbow Six Mobile Operation Concrete Impact ist gestartet. Ubisoft hat die neue Saison von Rainbow Six Mobile am 8. September 2026 veröffentlicht und stellt dabei einen speziell für Mobilgeräte entwickelten Spielmodus in den Mittelpunkt. Operation Concrete Impact läuft bis zum 13. Oktober 2026.
Der wichtigste Bestandteil der Saison ist Close Quarters. Dabei handelt es sich um einen neuen permanenten Modus, der exklusiv für Rainbow Six Mobile entwickelt wurde. Statt längerer Auseinandersetzungen setzt Close Quarters auf kompakte Begegnungen zwischen zwei Teams mit jeweils drei Operatoren.
Ubisoft richtet den Modus damit gezielt auf kurze und actionreiche Spielrunden aus. Gleichzeitig sollen die grundlegenden Regeln leicht zugänglich und schnell verständlich bleiben. Dadurch richtet sich Close Quarters sowohl an Spieler, die Rainbow Six Mobile bereits kennen, als auch an Neueinsteiger, die erstmals mit dem Rainbow Six Universum in Kontakt kommen.
Close Quarters setzt auf schnelle 3 gegen 3 Gefechte
In Close Quarters treten zwei Teams mit jeweils drei Operatoren gegeneinander an. Das Ziel ist klar definiert. Dein Team muss entweder sämtliche Gegner ausschalten oder eine festgelegte Zone erobern.
Damit unterscheidet sich der Ablauf vor allem durch sein hohes Tempo. Die Partien wurden laut Ubisoft für kurze, intensive und unmittelbar verständliche Gefechte konzipiert. Lange Wartezeiten oder weitläufige Spielphasen stehen damit nicht im Mittelpunkt.
Nach 30 Sekunden wird eine Zielzone freigeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt erhält die Runde neben der direkten Ausschaltung des gegnerischen Teams ein weiteres entscheidendes Ziel. Dein Team kann die Begegnung gewinnen, indem es die Zone erfolgreich erobert.
Die Zielzone sorgt gleichzeitig dafür, dass eine Runde nicht unbegrenzt durch vorsichtiges Abwarten bestimmt werden kann. Beide Teams müssen auf die Situation reagieren und entweder ihre Gegner ausschalten oder die freigeschaltete Zone für sich sichern.
Gelingt keinem Team eines dieser Ziele innerhalb der vorgesehenen Zeit, beginnt eine Verlängerung. An diesem Punkt verändert sich die Situation auf der Karte deutlich.
Tränengas entscheidet die Verlängerung
Sobald Close Quarters in die Verlängerung geht, wird auf der gesamten Karte Tränengas freigesetzt. Das Gas verursacht bei allen Spielern Schaden und bleibt aktiv, bis eines der beiden Teams das erforderliche Ziel erreicht.
Damit steigt der Druck in der entscheidenden Phase einer Runde unmittelbar an. Beide Teams können sich nicht dauerhaft zurückziehen oder auf einen Fehler des Gegners warten. Die Mechanik zwingt die verbleibenden Operatoren dazu, die Entscheidung herbeizuführen.
Der Sieg bleibt dabei weiterhin an die beiden zentralen Bedingungen des Modus geknüpft. Ein Team muss entweder die Gegner ausschalten oder das vorgegebene Ziel erreichen. Das Tränengas verändert somit nicht das eigentliche Rundenziel, sondern verschärft die Bedingungen, sobald die reguläre Spielzeit nicht zu einer Entscheidung geführt hat.
Ubisoft beschreibt Close Quarters als leicht zugänglich und sofort verständlich. Besonders für Neueinsteiger soll der Modus einen Einstieg in das Rainbow Six Universum bieten. Die begrenzte Teamgröße und die kurzen Runden konzentrieren das Spielgeschehen auf die unmittelbar entscheidenden Aktionen.
Für bestehende Rainbow Six Mobile Fans soll Close Quarters dagegen eine kompakte Spielerfahrung bieten, die speziell auf Mobilgeräte zugeschnitten wurde. Im Vordergrund stehen fokussierte Matches und unmittelbare Belohnungen.
Der neue Modus ist dabei nicht lediglich für die Dauer von Operation Concrete Impact vorgesehen. Ubisoft führt Close Quarters ausdrücklich als permanenten Spielmodus ein. Damit gehört die neue 3 gegen 3 Variante auch über den Schwerpunkt der aktuellen Saison hinaus zum Angebot von Rainbow Six Mobile.
Zofia und PAYDAY gehören zur neuen Saison
Operation Concrete Impact beschränkt sich nicht allein auf Close Quarters. Mit der Saison hält außerdem Zofia als neuer Operator Einzug in Rainbow Six Mobile.
Darüber hinaus führt Ubisoft im Rahmen von Operation Concrete Impact die erste Markenkollaboration mit PAYDAY für Rainbow Six Mobile ein. Weitere Einzelheiten zum Umfang dieser Zusammenarbeit oder zu konkreten Inhalten der Kollaboration nennt der bereitgestellte Text nicht.
Damit setzt sich die Saison aus mehreren zentralen Bestandteilen zusammen. Close Quarters bildet als neuer permanenter Modus den spielerischen Schwerpunkt. Ergänzt wird die Saison durch Zofia und die Zusammenarbeit mit PAYDAY.
Besonders Close Quarters erhält durch seinen Aufbau eine klar abgegrenzte Rolle innerhalb von Rainbow Six Mobile. Die Kombination aus drei Operatoren pro Team, einer nach 30 Sekunden verfügbaren Zielzone und der Tränengas Mechanik während einer möglichen Verlängerung sorgt für einen fest vorgegebenen Ablauf.
Du weißt dadurch bereits zu Beginn einer Partie, welche Möglichkeiten zum Rundensieg bestehen. Entweder dein Team schaltet die drei gegnerischen Operatoren aus oder es sichert die Zielzone. Kommt es innerhalb der regulären Zeit zu keiner Entscheidung, erhöht das Tränengas auf der gesamten Karte den Druck auf beide Seiten.
Gleichzeitig bleibt der neue Spielmodus nach Angaben von Ubisoft bewusst kompakt. Die kurzen Runden sollen schnelle taktische Action ermöglichen und sich dadurch an die mobile Ausrichtung von Rainbow Six Mobile anpassen.
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