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Ehemaliger Blizzard-Präsident Mike Ybarra unterstützt Phil Spencer inmitten der Xbox-Kontroverse

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Official Xbox Podcast: Phil Spencer

Xbox-Entlassungen lösen seit gestern kritische Reaktionen in den sozialen Medien aus; Mike Ybarra verteidigt Spencers Integrität auf X.

Die jüngste Ankündigung von Studioschließungen bei Xbox hat einen Großteil der Gaming-Community, insbesondere der Xbox-Community, in Schock versetzt. Mehrere Bethesda-Studios, darunter Arkane Austin und Tango Gameworks, werden geschlossen, was zu Entlassungen führt, die in den sozialen Medien heftige Reaktionen ausgelöst haben. Xbox-Chef Phil Spencer steht unter Beschuss, und inmitten der Negativität meldete sich der ehemalige Blizzard-Präsident Mike Ybarra mit einer Botschaft der Unterstützung zu Wort.

Auf X, ehemals Twitter, räumte Ybarra die Verwirrung und den Ärger über die Schließungen ein, betonte aber, dass Spencer von diesen Entscheidungen tief betroffen ist. Ybarra, der über acht Jahre lang eng mit Phil Spencer bei Xbox zusammengearbeitet hat, erläuterte den persönlichen Tribut, den diese Situation für Spencer bedeutet. Er hob Spencers Engagement für den kreativen Prozess und die Entwickler hervor. Er fügte hinzu, dass er zwar nicht mit jeder Entscheidung, die Spencer bei Xbox getroffen hat, einverstanden ist, dass er aber fest an seine Führungsqualitäten glaubt und die Herausforderungen anerkennt, die mit solch schwierigen Entscheidungen verbunden sind

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Ybarras unterstützende Äußerungen lösten auf Twitter eine Kontroverse aus. Viele kritisierten ihn dafür, dass er anscheinend Spencers Kämpfe den Entwicklern, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, vorzieht. Als Reaktion auf die Kritik stellte Ybarra seine Absichten klar: “Er ist verantwortlich dafür, wo die Xbox steht, ja, aber ich werde nicht stillschweigend zusehen, wenn Leute Freunde von mir persönlich angreifen.”

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Quelle: Pure Xbox
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