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Enlisted: Operation Neptune bringt Omaha Beach ins Spiel

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Enlisted: Operation Neptune

Neue Schlachtfelder in der Normandie, zusätzliche Waffen und Fahrzeuge sowie umfangreiche Grafikverbesserungen erweitern den Weltkriegs-Shooter Enlisted.

Enlisted Operation Neptune erweitert den truppbasierten Online-Shooter um neue Inhalte rund um die Landungen der Alliierten in der Normandie. Das große Update von Gaijin Entertainment und Darkflow Software führt nicht nur neue Schlachtfelder ein, sondern verbessert auch zahlreiche technische und spielerische Aspekte des Weltkriegs-Shooters.

Spieler erleben künftig intensivere Gefechte mit überarbeiteten Explosionen, realistischeren Animationen, verbesserten Leuchtspurgeschossen und spektakuläreren Zerstörungseffekten. Gleichzeitig wächst das Arsenal mehrerer Fraktionen um neue Fahrzeuge und Waffen.

Enlisted: Operation Neptune

Omaha Beach und Sword Beach erweitern die Normandie

Das Herzstück des Updates ist der neue Schauplatz Omaha, der von den historischen Landungen der Alliierten an den Stränden Omaha und Sword inspiriert wurde.

Die neue Karte bietet eine abwechslungsreiche Umgebung mit Schützengräben, Bunkern, Artilleriekratern, Stacheldraht und Küstenbatterien. Dadurch ergeben sich sowohl für Angreifer als auch für Verteidiger zahlreiche taktische Möglichkeiten.

Die Gefechte beschränken sich jedoch nicht auf den Küstenabschnitt. Die Kämpfe führen die Soldaten auch durch zerstörte Stadtgebiete, ländliche Regionen, Bauernhöfe, Fabrikanlagen und Lagerhäuser. Jeder dieser Bereiche erfordert unterschiedliche Herangehensweisen bei Bewegung, Deckung und Truppeneinsatz.

Durch die Vielfalt der Umgebungen entstehen dynamische Schlachten, in denen sich die Frontlinien ständig verändern können.

Neue Waffen und Fahrzeuge für mehrere Nationen

Mit Operation Neptune erweitert Darkflow Software auch die Forschungsbäume verschiedener Fraktionen.

Die UdSSR erhält die SU-122, eine Selbstfahrlafette auf Basis des T-34-Fahrgestells. Das Fahrzeug ist mit einer Kanone ausgestattet, die sowohl gegen Infanterie als auch gegen gepanzerte Ziele eingesetzt werden kann.

Für Deutschland stehen künftig der Panzerjäger Nashorn mit seiner leistungsstarken 88-mm-PaK43-Kanone sowie die Suomi KP/-31 (SJR) zur Verfügung. Diese Variante der finnischen Maschinenpistole bietet eine höhere Präzision und ein Magazin mit 71 Schuss.

Japan erhält den Typ-4-Panzerabwehr-Raketenwerfer mit 90 Millimeter Kaliber.

Die USA bekommen mit der F7F-1 Tigercat einen schnellen zweimotorigen schweren Jäger. Das Flugzeug verfügt über 20-mm-Kanonen, Browning-Maschinengewehre und Bombenbewaffnung.

Enlisted: Operation Neptune

Deutlich verbesserte Zerstörungseffekte

Ein großer Schwerpunkt des Updates liegt auf der visuellen Darstellung von Gefechten und Zerstörung.

Insbesondere Panzerkämpfe profitieren von neuen Effekten. Brände an Munitionslagern wurden überarbeitet und Geschütztürme können nun durch interne Explosionen vom Fahrzeug gerissen werden.

Diese Turmteile sind nicht nur optische Effekte. Herabstürzende Geschütztürme können Soldaten auf dem Schlachtfeld tatsächlich treffen und ausschalten.

Zusätzlich hinterlassen Trümmerteile nun Rauchspuren, während sich Feuer auf nahegelegene Grasflächen ausbreiten kann. Auch Treffer auf Fahrzeugpanzerungen werden durch deutlich sichtbare Funken, Rauch und Flammen besser dargestellt.

Dadurch können Spieler die Wirkung ihrer Treffer wesentlich leichter erkennen.

Verbesserungen bei Flugzeugen und Ballistik

Auch Luftkämpfe profitieren von den technischen Überarbeitungen.

Abgeschossene Flugzeuge erzeugen nun größere Explosionen. Herabfallende Trümmer verhalten sich realistischer und ziehen feurige Spuren hinter sich her.

Zudem können Geschosse aus Handfeuerwaffen jetzt sichtbar von gepanzerten Fahrzeugen abprallen. Diese Änderungen erhöhen die Glaubwürdigkeit der Gefechte und verbessern gleichzeitig die Übersicht auf dem Schlachtfeld.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Darstellung von Leuchtspurmunition gelegt. Die Projektile besitzen nun eine natürlichere Form mit dünnen Schweifspuren, helleren Geschossköpfen und einer Kaliberdarstellung, die besser zur jeweiligen Munition passt.

Dadurch lässt sich eingehendes und ausgehendes Feuer deutlich leichter unterscheiden.

Enlisted: Operation Neptune

Überarbeitete Grafik auf Konsolen und PC

Neben den spielerischen Inhalten profitieren auch die technischen Grundlagen von umfangreichen Verbesserungen.

Auf PlayStation 4, PlayStation 4 Pro und XBOX One wurden die Grafikvoreinstellungen angepasst, um die Bildqualität zu steigern und gleichzeitig die bisherige Zielbildrate beizubehalten.

  • Die PlayStation 4 nutzt künftig hochwertiges Temporal Hyper Resolution bei einer Auflösung von 1080p. Auf der XBOX One wird das Bild in 720p berechnet und anschließend mithilfe von Temporal Hyper Resolution auf 1080p hochskaliert.
  • Die PlayStation 4 Pro gibt nun ein 4K-Bild aus.

Auch PC-Spieler profitieren von Optimierungen. Für Raytracing wurden interne CPU-Verbesserungen vorgenommen, die ein effizienteres Multithreading und besseres Caching ermöglichen. Vor allem Systeme mit leistungsstarken Grafikkarten und vergleichsweise schwächeren Prozessoren sollen davon profitieren.

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Quelle: Pressemitteilung
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