InsideXbox.de | Social Media

Kolumnen

XBOX ONE – Die Zukunftskonsole [Video]

Xbox News von

am

Bitwalker, ein bekannter Blogger und YouTuber aus Österreich hat einen interessanten Artikel veröffentlicht – XBOX ONE – Die Zukunftskonsole. Nach dem die Vorstellung der Xbox One im Mai noch sehr holprig verlief und so sich nicht so richtig zur Xbox One bekennen konnte und doch immer mal wieder auf die PlayStation 4 geschielt hat, ist es mittlerweile so, dass für Ihn das Next-Generation Gaming nur auf der Xbox One stattfinden kann bzw. auch wird.

Nach dem er ein paar Veranstaltungen wie die Game City in Wien oder die Area One Tour der Xbox One besucht hat, kann ihn jetzt sogar Kinect überzeugen … wie hat er gestern so schön gesagt, er ist bekennender auf „Kinect-Freuer“.

Also, schaut mal bei ihm auf dem Blog vorbei, es lohnt sich >> Artikel: XBOX ONE – Die Zukunftskonsole

Hier das Video zum gestern stattgefundenen Hangout zum Thema „Die Fakten zur Xbox One„.

httpv://www.youtube.com/watch?v=1rUi8CbsSas

Kommentieren

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kolumnen

Project xCloud: Was bedeutet der Start von Amazon Luna für Microsoft und Google?

Xbox News von

am

von

Amazon Luna

Mit Amazon Luna wird es einen weiteren Anbieter für Cloud-Gaming geben. Doch was bedeutet das für Microsoft und Google, die bereits mit den eigenen Diensten xCloud und Stadia am Start sind.

Es war nach den ganzen Gerüchten nur eine Frage der Zeit, wenn Amazon in den Cloud-Gaming-Markt einsteigt. Gestern war es dann soweit und man hat mit Amazon Luna seinen eigenen Service offiziell vorgestellt. Doch was bedeutet das jetzt für Microsoft und Google?

Mit Amazon, Google und Microsoft gibt es nun drei große „Big Player“ im Cloud-Gaming-Bereich, die natürlich um die Gunst der User kämpfen werden. Ok, es gibt auch kleinere Anbieter, wie z.B. bei uns in Deutschland, die Telekom mit Magenta Gaming aber die möchte ich hier einmal außen vor lassen.

Mit Twitch und natürlich der eigenen Cloud-Plattform AWS besitzt auch Amazon die besten Voraussetzungen, mit Luna einen Cloud-Gaming-Dienst anbieten zu können, der technisch einwandfrei funktioniert. Durch Twitch hat man bereits eine größere Userbase, die man durch die direkte Integration der beiden Dienste, schnell für Luna begeistern kann.

Beim Abo Modell versucht man durch einen günstigen monatlichen Preis, ähnlich wie Microsoft mit Cloud-Gaming über den Xbox Game Pass, zahlreiche User für sich gewinnen zu können. Hier sticht Stadia natürlich aktuell heraus, wo man für die Pro Version monatlich eine Gebühr zahlen muss und die Spiele gleich mit dazu. Monatlich bietet Google hier aber immer wieder kostenlose Spiele an.

Das alle drei, die technischen Voraussetzungen bieten können, steht außer Frage. Microsoft mit seiner Marke Xbox kann auch auf eine großer Userbase zurückgreifen. Somit stellt sich die Frage, womit kann man bei den Gamern punkten? Und hier muss man wohl ganz deutlich sagen, neben dem Preis, wohl auch mit den (exklusiven) Inhalten!

Mit dem Xbox Game Pass punktet Microsoft aktuell bei dem Gamern und konnte bereits über 15 Millionen Spieler dazu überzeugen, ein Abo abzuschließen. Auch die Übernahme der ganzen Entwicklerstudios und von Zenimax / Bethesda in dieser Woche stellt ganz klar dar, dass Microsoft hier niemanden den Platz überlassen möchte. Bereits in der Vergangenheit hat sich Xbox Chef Phil Spencer dahingehend geäußert, das nicht Sony der eigentliche Konkurrent ist, sondern eher Google, Amazon und wahrscheinlich auch Tencent. Der Einstieg von Amazon in den Cloud-Gaming-Markt unterstreicht diese Aussage ganz deutlich.

Das Xbox One Debakel hat sicher den Ausschlag gegeben, sich noch mehr mit den anderen Möglichkeiten für das Gaming zu beschäftigen. Mit xCloud und den Xbox Game Pass hat man hier die Weichen für die Zukunft gestellt. Weitere Studioübernahmen werden folgen um die Dienste zu starten. Für Microsoft ist ein verkaufte Konsole schon längst nicht mehr so wichtig, wie nach zu Xbox 360-Zeiten und dem Start der Xbox One im Jahre 2013.

Exklusive Inhalte werden wohl in Zukunft noch mehr dominieren, denn was gibt es für einen Anbieter mehr, als das man sagen kann, Spiel XY kannst Du „überall“ spielen, solange Du bei uns Kunde bist. Mit Überall meine ich natürlich, das Endgerät deiner Wahl: Konsole, PC oder Mobiles Endgerät.

Es bleibt natürlich abzuwarten, was Sony machen wird, die mit PS Now ja eigentlich seit Jahren einen eigenen Cloud-Gaming-Dienst anbieten aber irgendwie hier die PS nicht auf die Straße bekommen und vielleicht auch dabei sind, den Anschluss zu verlieren.

Erst kürzlich hatte Sony Interactive Entertainment-CEO Jim Ryan verkündet, dass ein Abo-Dienst wie Xbox Game Pass nichts für die Marke PlayStation sein wird. Ob er beim Thema Cloud-Gaming ähnlich denkt?

Weiterlesen

Kolumnen

Wenn der einfache Umstieg auf Next-Gen kompliziert gemacht wird

Xbox News von

am

von

Xbox Series X Optimized Badge

Ich halte mich ja eigentlich meist für recht gut informiert, was Neuigkeiten in der Gaming-Branche betrifft und behaupte von mir, stets einen recht guten Überblick über aktuelle Themen und Neuerungen in Sachen Gaming zu haben. Immerhin begleiten mich Videospiele inzwischen schon fast an die 25 Jahre. Was allerdings momentan bezüglich sogenannter Next-Gen-Upgrades von Videospielen für die bevorstehende Konsolengeneration passiert, hat selbst mich erstmal völlig verwirrt.

Microsoft hat sich mit der Einführung der Xbox Series X ein lobenswertes Ziel gesetzt: Den Umstieg auf die neue Konsolengeneration so einfach wie möglich zu gestalten. Abwärtskompatibilität für alle Xbox One Spiele, sowie für alle OG Xbox und Xbox 360 Spiele, die bereits auf der One lauffähig sind. Selbst sämtliche Peripherie wird auf Microsofts kommender Konsole unterstützt – mit Ausnahme von Kinect und Headsets, die SPDIF/Toslink benötigen.

Um den Wechsel von der Xbox One auf die Series X noch einfacher zu gestalten, hat man sich bei Microsoft außerdem dazu entschieden, ein neues Programm einzuführen: Smart Delivery.

Smart Delivery bedeutet, dass ich ein unterstütztes Spiel nur einmal kaufen muss und automatisch das für die jeweilige Xbox (One, One X, Series X) optimierte Spiel erhalte. So kann ich mein auf Disc oder Digital erworbenes Spiel aktuell in bestmöglicher Qualität genießen und profitiere beim Umstieg auf die Series X automatisch von einer Next-Gen-Version mit höherer Auflösung, flüssigerer Framerate und neuen Effekten, wie etwa Raytracing.

Es mag etwas kompliziert klingen, aber die Message, die Microsoft hier vermittelt, ist eigentlich sehr simpel: Spiele immer die beste Version, ohne Aufpreis und egal auf welcher Xbox. Leider hat das System ein entscheidendes Problem: Die Teilnahme am Smart Delivery Programm ist für die Entwickler und Publisher freiwillig.

Während die Spiele der Xbox Game Studios und vieler anderer Entwickler von Smart Delivery Gebrauch machen werden, haben sich einige namhafte Publisher bereits dazu entschlossen, ihr eigenes Ding zu machen, um mir und vielen weiteren Kunden den ein oder anderen zusätzlichen Euro aus der Tasche zu ziehen. Das Resultat: Ein unübersichtlicher und verwirrender Flickenteppich.

Den Anfang machte dabei EA mit der Ankündigung, dass Madden NFL 21 ein sogenanntes “Dual Entitlement” enthält. Kaufe ich die Xbox One (oder PS4) Fassung, so  erhalte ich ein kostenloses Upgrade des Spiels für die kommenden Konsolen. Zuerst hieß es, dass man das Spiel bis spätestens 31. Dezember 2020 kaufen und das Upgrade auf die Next-Gen-Fassung bis spätestens 31. März 2021 durchführen muss. Inzwischen hat man diese Regelung aber zum Glück korrigiert: Man erhält das Upgrade unabhängig vom Kaufzeitpunkt so lange, bis Madden NFL 22 erscheint, womit höchstwahrscheinlich im August oder September 2021 zu rechnen ist.

NBA 2K21

Einen anderen Weg verfolgt Publisher 2K mit NBA 2K21: Ein kostenloses Upgrade auf die Next-Gen-Version ist nur in der 100€ teuren “Mamba Forever” Edition enthalten. Würde ich die Standardversion für die aktuelle Konsolen kaufen, könnte ich das Spiel zwar per Abwärtskompatibilität auf Der Series X oder PS5 spielen, allerdings ohne dabei von der vollen Leistung der Hardware Gebrauch zu machen. Alternativ bietet 2K auch noch eine Next-Gen-Fassung, die mit 70€ zu Buche schlägt, aber auch nur auf den neuen Konsolen funktioniert.

505 Games hat sich ebenfalls eine eigene Upgrade-Strategie ausgedacht: Möchte ich in den Genuss der Next-Gen-Fassung von Remedys Action-Shooter Control kommen, muss ich die Control Ultimate Edition kaufen. Die Ultimate Edition besteht aus dem Hauptspiel und den beiden Erweiterungen “The Foundation” und “AWE”. Käufer der Deluxe Edition oder des Season Passes, welche damit ebenfalls alle Inhalte der Ultimate Edition besitzen, gucken derweil in die Röhre und müssten für eine aufpolierte Version nochmal 40€ hinblättern oder das Spiel per Abwärtskompatibilität spielen – auch hier wieder, ohne die Leistung der Hardware auszuschöpfen. Immerhin macht die Ultimate Edition Gebrauch von Smart Delivery. Warum das aber für die Standardfassung + Season Pass nicht möglich ist, konnte 505 Games trotz Erklärungsversuchen nicht wirklich verdeutlichen.

Natürlich darf auch Call of Duty Black Ops: Cold War nicht unerwähnt bleiben. Activision gestaltet hier eine so komplizierte Upgrade-Strategie, dass ich mir schon fast eine Tabelle erstellt hätte, um es einigermaßen zu verstehen. Hier eine kurze Zusammenfassung:

  • Xbox One Disc: kostet 69,99€, besitzt keine Upgrade-Möglichkeit auf die Xbox Series X Version, läuft auf Xbox Series X per Abwärtskompatibilität
  • Xbox One Digital: kostet 69,99€, kann gegen Aufpreis auf die Xbox Series X Version aktualisiert werden
  • Cross-Gen Bundle Digital: kostet 74,99€, enthält Xbox One und Xbox Series X Version
  • Xbox Series X Disc: 74,99€, enthält Xbox One und Xbox Series X Version

Wem das noch nicht kompliziert genug ist, der kann noch gerne eine Blick auf die PlayStation-Versionen werfen, denn dort lässt sich zum Beispiel die PS4-Disc-Version per Kauf im PS Store auf die PS5 Version aktualisieren, wer sich allerdings die PS5 Disc kauft, kann diese auch nur auf der PS5 spielen.

Call of Duty: Black Ops Cold War

Diese ganze Komplexität hätte vermieden werden können, wenn man den Publishern mehr Vorgaben bezüglich der Upgrade-Programme gemacht hätte. Microsoft hätte es vorschreiben können, dass Smart Delivery verpflichtend für alle Next-Gen-Upgrades sein muss. Vielleicht hätten wir dann man am Ende zwar weniger dieser Upgrades bekommen, müssten aber pro Titel nicht erstmal gefühlt stundenlang recherchieren, um herauszufinden, wie man welche Spiele für die neue Konsole aktualisieren kann. Dank Abwärtskompatibilität kann ich sowieso meine ganzen Spiele mitnehmen, außer eines davon benötigt Kinect.

Ich verstehe natürlich, dass die Entwicklung einer Next-Gen-Version dem Entwickler viel Zeit und Geld kostet und man möchte natürlich entlohnt werden, aber ist – wie zum Beispiel im Falle von Control – das verlorene Vertrauen der Kunden den Aufwand wirklich wert? Sieht man sich den PC-Bereich an, dann gibt es dort dieses Problem überhaupt nicht. Hier haben Spiele mehrere Grafikoptionen und mit entsprechend starker Grafikkarte oder CPU profitiert man automatisch von höheren Auflösungen, Framerates und besseren Effekten, ganz ohne zusätzlichen Aufpreisen für die Spiele.

Wie steht ihr zu dem Thema? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Weiterlesen

Kolumnen

PlayerUnknown’s Battlegrounds: Login Event mit Belohnung auf Xbox One und PS4 gestartet

Xbox News von

am

von

PlayerUnknown's Battlegrounds

Das PUBG Team bedankt sich bei der Community von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf der Konsole.

Solltet Ihr fleißig PlayerUnknown’s Battlegrounds auf Xbox One oder der PS4 spielen, dann loggt euch einfach bis 28. April 2020 ins Spiel ein und schon erhaltet Ihr einen 20-Level-Gutschein!

So heißt es offiziell auf der PUBG Webseite in einer Nachricht vom Team:

Liebe PUBG-Spieler!

Wir freuen uns, dass ihr Teil unserer Community seid und möchten euch wissen lassen, dass wir jeden von euch wertschätzen.

Von unseren Community-Managern über Producer hin zu Engineers, wir alle lesen täglich euer Feedback und sind begeistert von eurer Leidenschaft für PUBG und wie sie uns dazu antreibt, PUBG zu verbessern.

Als kleines Dankeschön für all eure Unterstützung veranstalten wir ein Login-Event für die Konsolenspieler unter euch. Jeder Konsolenspieler, der zwischen heute und dem 28. April, 6:59 Uhr mindestens einmal im Spiel einloggt, erhält automatisch einen 20-Level-Gutschein, den ihr in eurem Inventar einlösen könnt, um coole Items aus dem Survivor Pass etwas früher freizuschalten, als ihr es auf dem normalen Wege getan hättet. Wählt im Hauptmenü „Anpassen“ -> „Utility“ -> „ETC“ aus und löst dort euren Gutschein ein.

Achtung: Nach Ende des Survivor Pass am 24. April, 11:00 Uhr können die 20-Level-Gutscheine vorübergehend, bis zum Beginn von Saison 7, nicht eingelöst werden.

Diejenigen unter euch, die schon fast Level 100 sind, können sich den Gutschein aufheben und die nächste Saison mit einem kleinen Vorsprung beginnen. Saison 7 startet schon bald und hat Vikendi und mehr im Gepäck.

Neue Spielinhalte sind wichtig, aber uns ist auch bewusst, dass wir mit unseren Verbesserungen an der Stabilität des Spiels hinter euren Erwartungen zurückgeblieben sind und werden weiterhin daran arbeiten. Was die M249 angeht, diese wird mit dem April-Update etwas angepasst, da sie momentan zu stark ist.

Bleibt Zuhause, passt auf euch auf und viel Spaß mit PUBG!

– Andy, Cece, Dan, Grant & das PUBG-Konsolenteam

Weiterlesen

Trending