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Xbox: Microsoft wollte in der Vergangenheit Westwood Studios und auch schon Blizzard kaufen

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In der aktuellen Xbox Era Podcast-Folge war Ed Fries zu Gast, der verriet, dass Microsoft in den frühen Gaming-Jahren des Unternehmens, Westwood Studios und auch schon Blizzard kaufen wollte.

Ed Fries ist ein US-amerikanischer Videospielprogrammierer und Unternehmer, der sehr lange Microsoft angehörte und dort u.a. Xbox Vizepräsident für Spieleveröffentlichungen war. Dieser Ed Fries war nun beim Xbox Era Podcast zu Gast und hat dort so einige interessante Dinge zu erzählen gehabt. Die Jungs von Xbox Era haben unter dem Video auf YouTube eine sehr detaillierte Zeitleiste veröffentlicht, so dass Ihr schnell und unkompliziert zu den Themen springen könnt, die euch interessieren.

Während des Gesprächs erzählte Fries dann auch, dass Microsoft damals mit Age of Empires bereits gut im Spiele-Genre der Echtzeit-Strategie unterwegs war und man kurz davor war, den Command & Conquer-Entwickler Westwood Studios zu übernehmen. Aus nicht weiter genannten Gründen, kam der Deal dann doch nicht zu Stande.

Selbst Blizzard stand damals auf dem Zettel von Microsoft und hatte dann zweimal das Nachsehen. So hatte Blizzard bereits damals mit Starcraft und auch Warcraft heiße Eisen im Feuer gehabt. Fries hat alles mögliche versucht, Blizzard zu kaufen, nachdem die damalige Muttergesellschaft „Davidson“, die Firma in den 90er zum Kauf angeboten hat. Microsoft hat wohl nicht so viel Geld investieren wollen, so dass man damals von einer Firma namens CuC überboten wurde, die ein Timesharing-Campinggeschäft betrieb, so Fries weiter.

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Auch als Blizzard dann wieder zum Verkauf stand, zog Fries und Microsoft den Kürzeren, denn diesmal wurde man von einer französischen Wassergesellschaft überboten.

Interessant gerade dahingehend, dass Microsoft nun Jahre später, doch kurz davor ist, Blizzard zu übernehmen, nachdem man im Januar bekannt gab, dass man Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar übernehmen möchte.

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Quelle: tech4gamers
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