War Thunder

Gaijin Entertainment kündigt die zweite Season des Weltkriegsmodus mit dem Titel “Attack from the Sea” an, die demnächst in War Thunder, dem militärischen Online-Actionspiel, erscheinen wird.

Diesmal werden die Spieler in der Lage sein, berühmte historische Schlachten zu rekonstruieren, bei denen nicht nur Boden- und Luftstreitkräfte, sondern auch Marineeinheiten zum Einsatz kommen. In der neuen Season wird die US-Armee die philippinische Insel Luzon vor den Streitkräften des Kaiserreich Japan verteidigen, während die Sowjets versuchen werden, ihre Truppen auf der von den Deutschen besetzten Halbinsel Krim zu landen. Es werden auch zwei Kampfszenarien im Landesinneren zur Verfügung stehen – die Schlacht um Caen und die Operation Nordwind.

Im Weltkriegsmodus bewegen die Kommandeure beider Seiten Luft- und Bodenarmeen auf einer strategischen Karte, und wenn diese Armeen aufeinander treffen, wird ihr Zusammenstoß in einer Schlachtsitzung zwischen den Spielern gelöst. In der zweiten Season kommen neue Arten von Armeen wie Küstenartillerie, Landungsschiffe und Boots-, Zerstörer- und Kreuzergeschwader hinzu. Zu den neuen Arten von Schlachtsitzungen gehören die Verteidigung von Landungseinheiten im Konvoi, die Luftverteidigung der Küstenartillerie und waghalsige Schnellbootangriffe gegen schwere Kreuzer. Das Ergebnis jedes Zusammenstoßes beeinflusst die Lage auf der Strategiekarte und den Ausgang der gesamten Operation.

Nur Fahrzeuge, die tatsächlich an der historischen Schlacht teilgenommen haben, sind bei der Rekonstruktion der Schlacht im Weltkrieg zugelassen. Spieler, die diese Fahrzeuge noch nicht freigeschaltet oder den Forschungsbaum einer Nation noch nicht ausprobiert haben, können sie trotzdem verwenden. In der ersten Season des Weltkriegs wurden nur die grundlegenden Modifikationen für die Fahrzeuge bereitgestellt, aber in der zweiten Season erhalten die Spieler vollständig ausgerüstete Panzer, Schiffe und Flugzeuge. Die Spieler werden auch mehr Freiheit haben, die spezifischen Fahrzeuge zu wählen, die sie verwenden wollen, wenn dies nicht im Widerspruch zur historischen Genauigkeit steht.