Spiele
Sociable Soccer 24: Star Stefano Sensi als Cover-Athlet – Gameplay-Trailer
Macht euch bereit, Fußballfans! Sociable Soccer 24 bringt die Freude am Spiel auf die Konsolen, mit dem italienischen Star Stefano Sensi als Cover-Athlet.
Das mit Spannung erwartete Spiel wird bereits am 7. Juni für Nintendo Switch erhältlich sein, die Versionen für Xbox und PlaStation folgen kurz darauf.
Sociable Soccer 2024 konzentriert sich auf den leicht zu erlernenden, schwer zu meisternden Arcade-Spaß, den die Fans von Fußball-Videospielen vermisst haben. Mit über 12.000 lizenzierten Spielern durch die FIFPRO™-Lizenz können die Spieler ein authentisches und spannendes Fußballerlebnis erwarten.
Ursprünglich ein Hit auf Apple Arcade™ und immer noch beliebt auf Steam, ist Sociable Soccer 24 die Idee des legendären Spieldesigners Jon Hare, bekannt für die kultige Sensible Soccer-Serie aus den 1990er Jahren. Hares Spiele gelten als einige der besten Fußball-Videospiele aller Zeiten und werden nach wie vor von Millionen von Spielern weltweit geliebt.
Stefano Sensi übernimmt die Hauptrolle
Sociable Software Limited freut sich, Stefano Sensi, Spieler der italienischen Nationalmannschaft und von Inter Mailand, als Cover-Star für Sociable Soccer 24 anzukündigen. Sensi wird in den Werbegrafiken und -videos des Spiels zu sehen sein und so die Spannung rund um die Veröffentlichung erhöhen.
PC-Spieler können sich auf ein kostenloses Update am 7. Juni 2024 freuen, das die gleichen Features wie die Konsolenversionen bietet, damit niemand die Action verpasst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
-
Project Helixvor 3 Tagen
Project Helix bietet Leistung wie $3.000 PC [Gerücht]
-
Spielevor 1 Woche
Metro 2039 offiziell enthüllt: Story, Gameplay und Details
-
Project Helixvor 1 Woche
Project Helix: Steam Machine laut Seamus Blackley spannender
-
Spielevor 1 Woche
Xbox Plattform: Warum Asha Sharma jetzt umdenkt