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Close to the Sun: Xbox One Review zum Horrorspiel

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Close to the Sun

Wie sich das Horrorspiel Close to the Sun von Wired Productions Ltd. auf der Xbox One schlägt, verraten wir euch im folgenden Test.

Als Erstes dachte ich, Moment mal, irgendwie kommt mir das doch recht bekannt vor, das Ambiente erinnert mich doch an ein ganz bestimmtes Spiel Namens Bioshock. Es spielt auf einem gigantischen Schiff über dem Meer, nicht im Himmel oder tief im Meer in einer Unterwasser Stadt. (Rapture lässt grüßen?)

Was einem am Anfang sofort auffällt ist, dass Close to the Sun sich an BioShock
überdeutlich orientiert, welches sich in den visuellen und akustischen Szenarien wieder spielgelt. Es werden auch ähnliche erzählerische Elemente aufgegriffen, weswegen die Geschichte trotzdem eigenständig erzählt wird. Es dreht sich mit Nikola Tesla um die fiktive Version einer Realen Person welches sich auf einem gigantischen Schiff mit dem Namen Helios abspielt. Die Geschichte spielt sich Ende des 18. Jahrhunderts ab, auf linear vorgegebenen Wegen muss man sich durch das gigantische Schiff fortbewegen. Das Öffnen der Kabinen im Schiff ist auch minimalistisch da diese Kabinen auch linear vorgegeben sind die auch nicht für das Weiterkommen der Story nicht wirklich nötigt werden. Warum ist man als Rose Archer auf Helios unterwegs?

Close to the Sun

Der Auslöser ist ein Brief, der von ihrer Schwester Ada kam, aber wo ist Ada? Dies ist das Ziel des Spiels es heraus zu finden. Ada hat an ein Projekt unter Tesla geforscht, welches die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Kopf stellt und die Katastrophe hat daraufhin ihren Lauf genommen. Worum es genau geht, möchte ich hiermit an der Stelle nicht verraten, was ich aber sagen kann ist das ihr einen Gruseltripp erleben werdet.

„Es ist kein ganzes Horror-Game, deswegen bezeichne ich es mal als Grusel-Game.“

Ihr werdet hin und wieder auf Gegner Treffen welche ihr nicht angreifen könnt sondern diese in lineare Verfolgungs-Szenen entkommen müsst, leider sind diese äußerst anspruchslos sondern auch ziemlich fummelig in der Steuerung, des Weiteren laufen die Gegner nicht selbstständig durch die Flure weswegen man sich nicht vor ihnen verstecken muss, man weiß ganz genau, dass die Verfolgung an einem festgelegten Punkt vorbei sein wird.

Close to the Sun

Was fehlt, ist der fortführende Nervenkitzel, es gibt nur eine beziehungsweise zwei einzige ausnehme, in dem es richtigen Nervenkitzel gibt, was ich persönlich sehr schade finde.

Selbst beim entspannten Umschauen zeigen sich einige Schwächen im Spiel, die Kamera Führung also das Umschauen harkt sehr hinterher und es stockt sehr oft welches sich doch relativ negativ auf das Spiel verhalten auswirkt. Das zu einfache Lösen von Rätseln in der doch steileren Kulisse wird sehr schnell langweilig und eintönig. Hier und da liest man Notizen der Besatzungsmitglieder und Zeitungsartikel wobei man den Text nur mit der Texterweiterung lesen kann und nicht auf dem Papier selber, abseits der Hauptstory erzählt Storm in a Teacup leider nur ein, zwei nicht wirklich interessante Geschichten, die leider dementsprechend die Spielzeit beeinträchtigt.

Bei vielen Interaktionen fehlt häufig die Verbindung zwischen Spieler und der Spielewelt, Rose interagiert mit vielen Interaktionen, doch sieht man auch das sie teilweise Knöpfe oder Ventile nicht anfasst das hätte man in meinen Augen eleganter lösen können. Zum Überfluss kommt noch die teils misslungene akustische Abstimmung, dass man teilweise Rose oder ihren Gesprächspartner nicht hört und auch die Abstimmung zwischen dem gesprochenen Wort und der Text Übersetzung stimmt oft auch nicht überein.

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