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Chernobylite: Kostenlose DLCs für Xbox- und PlayStation-Spieler veröffentlicht

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Chernobylite

Die kostenlosen DLCs Geisterstadt und Saison Eins, fügen Chernobylite neue Missionen hinzu und schicken euch in zuvor unbekannte Regionen der Sperrzone von Tschernobyl.

Macht euch bereit, Stalker! Es wird Zeit, die Konsolen einzuschalten! All in! Games und der Entwickler The Farm 51 haben die Ehre, eine der vielen geplanten Erweiterungen für Xbox- und PlayStation-Spieler von Chernobylite anzukündigen. Das erste kostenlose Update fügt neue Standorte, Missionen und Ausrüstung hinzu und ist jetzt verfügbar.

Geisterstadt, die erste Erweiterung, spendiert dem Hauptspiel eine neue Karte (Prypjat-Wohnbezirk) und schickt euch auf verschiedene Nebenmissionen. Dazu gibt es das kostenpflichtige Kosmetikpaket „Todesfrost“. Die zweite kostenlose Erweiterung, Saison Eins, bietet das Abenteuer „Erinnerung and dich“, eine kostenlose Armbrust und neue Gegenstandseffekte aus dem kostenpflichtigen Paket „Blue Flames“.

Chernobylite

Zusätzlich wurden Fehler im Spiel behoben und die Optimierung verbessert. Diese Änderungen gelten für Konsolenversionen der alten und neuen Generation. Auf der Webseite von Chernobylite erfahrt ihr mehr.

Zum ersten Jahrestag des Spiels können Chernobylite-Fans und Sammler an der Schwarzer-Stalker-Plüschtier-Kampagne teilnehmen, die bis zum 25. August laufen wird. Die Kampagne gilt als erfolgreich, wenn mindestens 200 Maskottchen bestellt wurden.

Die DLCs Geisterstadt und Saison Eins können auf  Xbox One, Xbox Series X|S, PlayStation 4 und PlayStation 5 heruntergeladen werden. Die Pakete „Todesfrost“ und „Blaue Flammen“ können für 3,29 € erworben werden.

Chernobylite ist ein Survival-Horrorspiel, das in der hyperrealistischen, 3D-gescannten Nachbildung der Sperrzone von Tschernobyl spielt. Ihr übernehmt die Rolle von Igor, Physiker und ehemaliger Angestellter des Atomkraftwerks von Tschernobyl, der nach Prypjat zurückkehrt, um das rätselhafte Verschwinden seiner Frau Tatyana zu untersuchen, die seit 30 Jahren verschollen ist.

Chernobylite

Quelle: Pressemitteilung
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