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Activision Blizzard: Spieler verklagen Microsoft

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Activision Blizzard - Xbox

Nicht nur die FTC ist ein Gegner der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft, sondern auch eine Gruppe an Spieler.

Microsoft möchte Activision Blizzard für rund 69 Milliarden US-Dollar übernehmen und sieht sich seither einem Widerstand von Sony gegenübergestellt, seit kurzem auch von Seiten der FTC und noch kommt eine Gruppe von Spielern, die diesen Deal vor Gericht anfechten möchten. Das berichtet Bloomberg Law in einem aktuellen Artikel vom 20. Dezember 2022.

Die Kartellrechtsklage ging demnach am Dienstag in San Francisco eingereicht und richtet sich direkt an Microsoft.

In ihrer Klage führen sie die Befürchtung an, dass die Fusion Microsoft genügend Einfluss auf mehrere Ebenen der Spieleindustrie verschaffen würde, „um Konkurrenten auszuschließen, die Produktion einzuschränken, die Auswahl für die Verbraucher zu verringern, die Preise zu erhöhen und den Wettbewerb weiter zu behindern“, heißt es auf Bloomberg Law weiter.

Microsoft kontrolliert bereits eines der beliebtesten und größten Videospiel-Ökosysteme der Branche“, heißt es in der Klage. Die vorgeschlagene Übernahme würde Microsoft eine konkurrenzlose Position in der Spieleindustrie verschaffen, da das Unternehmen über die meisten „Must-have“-Spiele und kultigen Franchises verfügt.

Microsoft selbst hat sich auf Nachfrage von Bloomberg Law auch bereits zu dieser Klage geäußert und sieht die ganze Sache naturgemäß ganz anders: „Dieser Deal wird den Wettbewerb erweitern und mehr Möglichkeiten für Spieler und Spieleentwickler schaffen, da wir versuchen, mehr Spiele zu mehr Menschen zu bringen“

Schaut euch die Kartellrechtsklage ruhig näher an (ab Seite 3) und macht euch selbst ein Bild von der Gruppe an Spielern, die jetzt meinen, Klage gegen die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft einreichen zu müssen.

Quelle: Bloomberg Law
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