Xbox Velocity Architecture

Auf dem Papier ist die in der Xbox Series X verbaute SSD der PS5 SSD unterlegen. Codemasters soll aber bereits einen weitaus höheren Datendurchsatz erreicht haben.

DIRT 5 Technical Director David Springate war vor kurzem beim GameOnDaily Livestream zu Gast, wo man sich neben der PS5 auch über die Xbox Series X und der SSD unterhalten hat. So wurde Springate gefragt, ob man durch die Optimierung der sogenannten Velocity Architecture weitere Verbesserungen für DIRT 5 auf der Xbox Series X erwarten könne.

Dem scheint auf jeden Fall so zu sein, denn Springate führt aus, dass man bei internen Tests bereits 10 GB in zwei Sekunden an reinem Roh-I/O-Durchsatz erreicht hat und man hier vielleicht sogar noch mehr dabei herausholen könne.

Microsoft selbst gibt bei der Xbox Series X, mit 2,5 GB/s einen sehr niedrigen Wert für den Roh-I/O-Durchsatz an. Warum Sie das tun? Es ist halt der Wert, den man mit der SSD ohne irgendwelche Optimierungen erreichen kann, so Springate weiter.

Was die schnelle Speicherung auf Series X betrifft, so finde ich die Hardware großartig, ich habe schon früh mit Microsoft daran gearbeitet und ihnen etwas Feedback gegeben. Ich habe mir die Geschwindigkeit angeschaut, die wir damit erreichen können. In meinen ersten persönlichen Tests habe ich 10 GB in zwei Sekunden erreicht, vielleicht kann es noch viel besser werden. Und das war ohne die Komprimierung in der Hardware, das war einfach nur roh.David Springate