Spiele
GreedFall: The Dying World erscheint am 12. März für Konsolen
Das narrative Rollenspiel von Spiders Studio erzählt die Vorgeschichte des ersten Teils, setzt auf taktische Kämpfe, tiefgehende Begleitergeschichten und eine Welt, die sich durch deine Entscheidungen sichtbar verändert.
GreedFall: The Dying World rückt mit einem neuen Gameplay-Video und einem konkreten Releasetermin in den Fokus. NACON und Spiders Studio haben bestätigt, dass das Rollenspiel am 10. März 2026 für PC über Steam erscheint. Die Konsolenfassungen folgen kurz darauf am 12. März 2026 für Xbox Series X|S und PlayStation 5. Gleichzeitig gewährt das neue Video detaillierte Einblicke in die zentralen Spielmechaniken, die erzählerische Ausrichtung und den Aufbau der Spielwelt.
Bereits jetzt ist GreedFall: The Dying World im Early Access auf Steam spielbar. Die finale Version markiert jedoch den vollständigen Einstieg in eine Geschichte, die zeitlich vor dem ersten GreedFall angesiedelt ist und bekannte Themen aus einer neuen Perspektive beleuchtet.
Eine Geschichte am Ursprung der Katastrophe
Die Handlung von GreedFall: The Dying World setzt drei Jahre vor den Ereignissen des ersten Teils ein. Im Mittelpunkt steht der Beginn der geheimnisvollen Malichor-Seuche, die den Alten Kontinent Gacane langsam korrumpiert und ganze Gesellschaften an den Rand des Zusammenbruchs bringt.
Dieses Mal erlebst du die Welt nicht aus der Sicht einer diplomatischen Gesandtschaft, sondern schlüpfst in die Rolle eines Einheimischen der Insel Teer Fradee. Die Insel wurde erst kürzlich von Kolonisten aus Gacane entdeckt. Dein Charakter ist dazu bestimmt, ein sogenannter Doneigad zu werden, ein Hüter von Wissen und Natur.
Doch noch bevor diese Initiation ihren eigentlichen Sinn entfalten kann, nimmt das Schicksal eine drastische Wendung. Soldaten verschleppen dich gewaltsam auf den Alten Kontinent. Aus der Suche nach Freiheit wird schnell eine Reise in das Zentrum einer weitreichenden Verschwörung. Deine Entscheidungen bestimmen nicht nur dein eigenes Schicksal, sondern auch das der Heimatinsel und letztlich des gesamten Kontinents.
Gefährten mit eigenen Motiven und Geheimnissen
Auf deiner Reise durch die Alte Welt bist du nicht allein. GreedFall: The Dying World legt großen Wert auf Begleiter und ihre individuellen Geschichten. Bis zu acht Gefährten können sich deiner Gruppe anschließen. Jeder von ihnen bringt eigene Überzeugungen, persönliche Ziele und verborgene Geheimnisse mit.
Diese Charaktere sind mehr als bloße Kampfunterstützung. Sie helfen dabei, Informationen zu sammeln, Konflikte diplomatisch zu lösen oder Situationen gezielt zu beeinflussen. Gleichzeitig können ihre Handlungen auch unerwartete Konsequenzen nach sich ziehen und Entscheidungen erschweren.
Im Verlauf des Spiels entwickeln sich unterschiedliche Beziehungen. Gefährten können zu Verbündeten, Rivalen, engen Freunden oder Seelenverwandten werden. Diese Dynamik ist eng mit deinen Entscheidungen verknüpft und beeinflusst sowohl die Geschichte als auch den Spielverlauf.
Taktische Kämpfe mit voller Kontrolle
Auch wenn Diplomatie und List eine wichtige Rolle spielen, lassen sich nicht alle Konflikte vermeiden. GreedFall: The Dying World setzt auf intensive, taktisch geprägte Kämpfe, in denen Planung und Übersicht entscheidend sind.
Ein zentrales Element ist die taktische Pause. Sie erlaubt es dir, das Geschehen anzuhalten und sowohl deine eigenen Aktionen als auch die deiner Begleiter gezielt zu koordinieren. Schwächen der Gegner können analysiert und mächtige Fähigkeiten im richtigen Moment eingesetzt werden.
Alternativ kannst du dich auch vollständig auf einen Charakter konzentrieren, während der Rest der Gruppe eigenständig agiert. Das Kampfsystem bietet zahlreiche Optionen zur Anpassung und erlaubt es dir, deinen bevorzugten Spielstil umzusetzen. Ob defensiv, offensiv oder unterstützend, jede Herangehensweise findet ihren Platz.
Eine lebendige Welt im Wandel
Die Spielwelt von GreedFall: The Dying World ist eng mit deinen Entscheidungen verknüpft. Ausgangspunkt deiner Reisen ist das eigene Schiff, die Constanzia. Von hier aus erkundest du den weitläufigen Kontinent Gacane, der von politischen Spannungen und Konflikten zwischen verschiedenen Fraktionen geprägt ist.
Majestätische Städte und weitläufige Regionen mit malerischen Landschaften bilden die Kulisse deiner Reise. Dabei geht es nicht nur um Erkundung, sondern auch um Einflussnahme. Entscheidungen verändern deinen Ruf, bestimmen Bündnisse und wirken sich langfristig auf den Verlauf der Geschichte aus.
Geheimnisse wollen gelüftet, verborgene Schätze entdeckt und zahlreiche Gefahren überwunden werden. Die Welt reagiert spürbar auf dein Handeln und entwickelt sich abhängig von deinen Taten weiter. Damit bleibt GreedFall: The Dying World dem erzählerischen Ansatz der Reihe treu und vertieft ihn zugleich.
Fokus auf narrative Tiefe und Konsequenzen
Spiders Studio setzt auch im neuen Teil auf eine starke narrative Ausrichtung. Die Geschichte wird nicht linear erzählt, sondern entfaltet sich durch Dialoge, Entscheidungen und Beziehungen. Jede Wahl kann unerwartete Folgen haben und zwingt dich dazu, Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen.
Der Titel legt großen Wert darauf, moralische Grauzonen darzustellen. Es gibt selten eindeutige Lösungen, stattdessen musst du abwägen, welchen Preis du bereit bist zu zahlen. Dieser Ansatz prägt sowohl die Hauptgeschichte als auch zahlreiche Nebenhandlungen.
Release-Termine und Plattformen
GreedFall: The Dying World erscheint am 10. März 2026 für PC über Steam. Die Versionen für Xbox Series X|S und PlayStation 5 folgen am 12. März 2026. Bereits jetzt ist das Spiel im Early Access auf Steam verfügbar, was einen frühen Blick auf die Mechaniken und Inhalte erlaubt.
Ein neues Gameplay-Video stellt die wichtigsten Features vor und gibt einen umfassenden Eindruck davon, wie sich das Spiel anfühlt und welche Schwerpunkte gesetzt werden.
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