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Ark: Survival Evolved für Xbox One – Ein Preview

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Ark: Survival Evolved

Mit Ark: Survival Evolved hält ein Spielhit vom PC, Einzug auf unsere Xbox One. Wie sich das Spiel, welches via Game-Preview auf Xbox One beziehen lässt, beim Konsolenstart schlägt, erfahrt Ihr hier.

Wer es nicht scheut, ein Spiel zu kaufen, welches noch nicht fertig ist und auf Action-Adventure-Survival steht, der sollte sich Ark: Survival Evolved von Studio Wildcard mal etwas genauer ansehen. Für 34,99 € könnt Ihr euch das Spiel aus dem Xbox Games Store laden und fleißig losspielen. Studio Wildcard wird fleißig Updates folgen lassen, bis das Spiel dann im Juni 2016 u.a. für Xbox One und PS4 erscheinen wird. Wer sich das Spiel im Game Preview gekauft hat, bekommt die finale „Verkaufsversion“ natürlich kostenlos installiert.

Um euch den Kauf etwas schmackhafter zu machen, bekommt Ihr als Vorabkäufer von Ark: Survival Evolved ein exklusives bionisches Tek T-Rex Skin und bereits 3x so viel Inhalt, wie es damals beim Release der PC-Version noch der Fall war.

Hab Ihr nun die 24,94 GB geladen, geht es auch schon los, euer Abenteuer in Ark: Survival Evolved. Eure Aufgabe besteht darin, dass Ihr auf einer geheimnisvollen Insel namens Ark überleben müsst. Nicht einfacher als das, oder?

Ark: Survival Evolved

Naja, ganz so einfach ist das nicht, denn nachdem Ihr euren individuellen Charakter erstellt habt, lauern diverse Gefahren auf euch. Nicht zuletzt Dinosaurier bzw. andere Xbox One Spieler, mit denen Ihr aber auch zusammen spielen könnt und versucht zu überleben. Es kann aber durch aus vor kommen, dass Ihr am Anfang gleich an einem Ort „spornt“, wo etwas Action herrscht und Ihr schneller wieder das Zeitliche segnet, wie Ihr euch umschauen könnt. Das ist uns teilweise so ergangen, dass wir 3-4 Anläufe gebraucht haben, dass wir halbwegs sicher das Abenteuer auf Ark beginnen konnten.

Doch was dann? Das Spiel sieht keine Einleitungslevel bzw. Tutorial vor, so dass Ihr „planlos“ in das Spiel geworfen werden. Somit begebt Ihr euch erstmal auf die Suche nach Bäumen. Warum das? Ganz einfach, mit einfach Schlägen auf Bäume könnt Ihr Holz abbauen und dieses dann in erste Waffen (Speere) investieren. Was Ihr alles für einen bestimmten Gegenstand benötigt, könnt Ihr im Crafting Menü nachsehen und dem entsprechend euch auf die Suche nach passenden Materialien machen. Weiterhin gilt es genug Material für eine einfache Holzhütte zu sammeln, damit Ihr für die ersten Stunden einen ersten Unterschlupf euer Eigenen nennen könnt.

In dem gebotenen Level System des Spiels sammelt Ihr so genante Engrammpunkte (Erfahrungspunkte), die Ihr u.a. dafür nutzen könnt z.B. eine Axt herzustellen oder später auch bessere Kleidung für einen Selbst. Natürlich könnt Ihr diese auch in den Ausbau eures Unterschlupfes bzw. eurer Waffen investieren.

Doch alle Aktivitäten euren Charakters verbraucht Energie. Also, Laufen, Schwimmen, Bäume fällen etc.. Achtet daher immer auf die Bedürfnisses eures eigenen Charakters. Bekommt er Hunger? Dann schaut zu, dass Ihr genug Nahrung habt bzw. begebt euch auf die Suche nach welcher.

Ark: Survival Evolved

Ark: Survival Evolved ist ein reines Onlinespiel, wo es natürlich besser ist, sich mit Freunden in das Abenteuer zu stürzen. In einer Gruppe kann man sich natürlich besser gegen „feindlich“ gesinnte Mitspieler wehren, sowie gegen die Dinos, die auf den Inseln beheimatet sind.

 

Apropos Dinosaurier. Mit denen solltet Ihr euch friedlich stellen, denn Sie können euch eine große Hilfe sein. Habt Ihr erst einmal einen Dino gezähmt, könnt Ihr euch relativ einfach auf diesem über die Insel bewegen oder nutzt Ihr einfach als „Esel“, der Material aus eurem Inventar trägt. Ähnlich Titenfall, könnt Ihr eurem Dino dann auch Befehle zuweisen. Gut zu wissen, er kann euch auch gegen andere Gefahren schützen und Lebensnotwendig sein.

Habt Ihr bei der Server-Auswahl für einen PvP-Server entschieden, gilt es, euer Hab und Gut zu verteidigen. Neben Dinos greifen euch dort auch andere Spieler an und wollen eure Häuser, Materialen etc. stehlen. Im Endeffekt endet so eine Begegnung mit einem anderen Spieler, für einen meistens mit dem Tod.
Habt Ihr euch aber für einen PvE-Server entschieden, dann sind die Dinos, sowie div. „komische“ Wesen, eure größte Gefahr. Wie bereits oben geschrieben, könnt Ihr diese Gefahr auch für euch selber nutzen und die Tiere zähmen.

Alles in allem macht das Spiel sehr viel Spaß und Lust auf mehr. Die Ark Welt ist riesig! Gerade mit Freunden auf einem eigenen Server lässt sich viel erleben. Apropos eigene Server. Wir Xbox One-Spieler, spielen auf extra eingerichteten Xbox One-Servern aber auch Ihr selbst, könnt einen eigenen Server für bis zu 50 Spieler hosten . Problem dabei, Ihr benötigt dazu eine zweite Xbox One. Solltet Ihr dazu die Möglichkeit haben, dann stehen euch bei der Server Gestaltung alle Wege offen.

Auch wenn es sich um eine Preview-Version des Spiels handelt, läuft es dafür schon ganz ok. Bis zum Sommer 2016 ist noch genug Zeit, diverse Grafik-/Sound Bugs auszumerzen, sowie die Framerate zu verbessern, die gerade bei voller Action auf dem Bildschirm, schon merklich sinkt. Wir sind aber zuversichtlich, dass das der Entwickler in den Griff bekommt Ihr somit bedenkenlos in den Spiel investieren könnt und dabei mithelft, das Spiel bis zu finalen Version, noch besser zu machen!

Ark: Survival Evolved

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