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Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention startet am 12. Dezember

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Diablo IV

Erlebe das Erwachen der Hohen Himmel und stürze dich in die dämonische Schlacht von Saison 11 in Diablo IV – mit neuen Bossen, Systemen und Belohnungen.

Sanktuario steht erneut am Rande der Zerstörung. In der Saison der göttlichen Intervention, die am 12. Dezember startet, entfesselt Blizzard ein massives Update für Diablo IV, das sowohl inhaltlich als auch spielmechanisch zu den größten Erweiterungen seit Release zählt. Unter der Herrschaft von Azmodan erheben sich die Geringen Übel erneut, um Chaos über die Welt zu bringen. Gleichzeitig steigt ein Engel herab, der den tapferen Wanderern Göttliche Gaben verleiht.

Während Himmel und Hölle um die Vorherrschaft kämpfen, erhältst du Zugang zu einem vollständig überarbeiteten Gegenstands- und Kampfsystem, neuen Bosskämpfen, saisonalen Rängen und einzigartigen Belohnungen, die dein Abenteuer in Sanktuario dauerhaft prägen.

Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention

Überarbeitung der Gegenstandsprogression

Die Schmiede Sanktuarios erleben einen Umbruch. Mit der Saison der göttlichen Intervention beginnt ein neues Zeitalter der Rüstung und Waffen. Das System für Härtung und Vollendung wurde vollständig überarbeitet, um die Jagd nach Perfektion klarer, planbarer und belohnender zu gestalten.

Die Härtung erlaubt dir nun, gezielt zu bestimmen, welches Affix du auf deinen Gegenstand anwenden möchtest. Zufallselemente gehören der Vergangenheit an, sodass jede Entscheidung strategisch getroffen werden kann. Gleichzeitig wurde die Vollendung zu einem linearen Fortschrittssystem umgestaltet, das sich an der Qualität deiner Gegenstände orientiert.

Gegenstände können jetzt bis zu einer Qualitätsstufe 25 aufgewertet werden. Jede Stufe erhöht den Wert aller Affixe, was es dir ermöglicht, gezielt auf maximale Effektivität hinzuarbeiten. Erreichst du die höchste Stufe, erhält dein Gegenstand einen Finalbonus, der ein normales Affix um 50 Prozent verbessert oder ein einfaches zu einem großen Affix aufwertet. Damit wird die Jagd nach dem perfekten Item endlich greifbar.

Zusätzlich erhalten nicht-einzigartige Gegenstände künftig vier statt drei Basis-Affixe, was Build-Vielfalt und Anpassung deutlich erweitert.

Dynamischere Monster und intelligentere Kämpfe

Die Monster Sanktuarios sind nicht länger bloße Kanonenfutter. Sie entwickeln sich weiter, passen ihre Taktik an und agieren deutlich intelligenter. Mit dieser Überarbeitung wird jedes Aufeinandertreffen gefährlicher, intensiver und strategischer.

Jedes Monster besitzt nun eine klar definierte Rolle und reagiert direkter auf deine Aktionen. Champion- und Elitegegner erscheinen mit eigenen Dienern, die bestimmte Affixe übernehmen. Dadurch entstehen dynamische Kampfsituationen, die dich zu ständiger Bewegung und Anpassung zwingen.

Über 20 neue Monster-Affixe sorgen dafür, dass kein Kampf dem anderen gleicht. Zudem hat Blizzard die Sichtbarkeit, Lesbarkeit und Mechaniken dieser Affixe überarbeitet, sodass du sofort erkennst, welche Gefahr droht. In höheren Schwierigkeitsstufen agieren Monster jetzt koordiniert, wodurch auch erfahrene Spieler gefordert bleiben.

Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention

Neue Verteidigungs- und Heilungssysteme

Mit der Einführung der Zähigkeit führt Blizzard ein neues, zentrales Verteidigungsmerkmal ein, das deinen gesamten Schadenswiderstand zusammenfasst. Dieser Wert zeigt dir auf einen Blick, wie robust dein Charakter tatsächlich ist, und berücksichtigt alle Formen von Schadensreduktion.

Rüstung und Widerstände funktionieren jetzt über ein abnehmendes Effizienzsystem, was strategisches Ausrüsten noch wichtiger macht. Auch die Tränke wurden überarbeitet. Jeder Heiltrank stellt nun 35 Prozent deines Lebens sofort wieder her und regeneriert sich automatisch alle 30 Sekunden.

Die frühere Mechanik der Stählung wurde ebenfalls angepasst. Sie fungiert jetzt als temporäres Lebensreservoir, das langsam regeneriert. Damit wird Heilung zu einer taktischen Entscheidung, nicht zu einer Reflexhandlung.

Diese Änderungen sollen die Balance zwischen Angriff und Verteidigung über alle Klassen hinweg verbessern und Builds stärker voneinander differenzieren.

Göttliche Gaben – Segen der Hohen Himmel

Zentraler Bestandteil der neuen Saison sind die Göttlichen Gaben. Engel Hadriel kehrt nach Sanktuario zurück, um diese Segnungen an würdige Krieger zu überreichen. Jede Gabe besteht aus drei Komponenten: der Belohnung, einer verderbten und einer geläuterten Variante.

Im Inventar kannst du festlegen, welche Variante aktiv ist. Verderbte Gaben erhöhen die Schwierigkeit bestimmter Aktivitäten, bringen jedoch größere Belohnungen. Geläuterte Gaben hingegen beseitigen die negativen Effekte und verdoppeln den Bonus.

Die Gaben sind direkt mit den Geringen Übeln verknüpft. Besiegst du etwa Duriel oder Belial, schaltest du neue Essenzen frei, die deine Gaben stärken. Durch das Töten dieser Bosse oder ihrer Diener sammelst du Erfahrung, um die Gaben weiter aufzuwerten.

Diese Mechanik verbindet Fortschritt, Risiko und Belohnung auf einzigartige Weise und ist somit eine direkte Einladung, dich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention

Die Rückkehr der Geringen Übel

Mit der Saison der göttlichen Intervention kehren die berüchtigten Geringen Übel in voller Macht zurück. Azmodan, Belial, Duriel und Andariel übernehmen jeweils einen eigenen Spielmodus und formen ihn nach ihrem Bild.

Azmodan wird als neuer permanenter Weltboss eingeführt. Sein Kampf verlangt exakte Koordination, denn er kombiniert gewaltige Magma-Attacken mit Erdbeben und Flächenangriffen. Belial infiziert die Grube mit Illusionen und blendenden Augen, während Duriel die Höllenflut mit Parasiten und Maden überzieht. Andariel schließlich herrscht über die Unterstadt, wo sie Schattenwesen beschwört und die Luft selbst vergiftet.

Diese Begegnungen sind nicht nur spektakulär inszeniert, sondern auch spielmechanisch fordernd. Jeder Boss besitzt eigene Affixe und Diener, die sein Thema widerspiegeln. So verwandelt sich jede Schlacht in ein einzigartiges Szenario.

Heiligung – die Macht der Himmel in deinen Händen

Mit der neuen Heiligungsmechanik erhältst du Zugriff auf eine finale Aufwertungsebene für deine Gegenstände. Heiligung erlaubt es, einem Item göttliche Energie zu verleihen, wodurch zusätzliche legendäre Eigenschaften oder mächtige Affixe hinzugefügt werden.

Ein geheiligter Gegenstand kann zwar nicht weiter verändert werden, doch markiert er den Höhepunkt der Ausrüstungsentwicklung. Die Werte bewegen sich dabei innerhalb einer engeren, aber höheren Spanne, was präzises Optimieren ermöglicht.

Heiligungen können durch seltene Einladungen oder Himmlische Siegel aktiviert werden. Diese führen dich zu speziellen Schmieden, an denen du die göttliche Kraft in deine Ausrüstung einfließen lässt. Damit wird die Item-Jagd noch einmal vertieft und belohnt Spieler, die Ausdauer und strategisches Feingefühl zeigen.

Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention

Der neue Saisonrang

Die Saisonreise wurde vollständig überarbeitet und heißt nun Saisonrang. Dieses System verbindet Fortschritt, Herausforderung und Belohnungen auf neue Weise. Jeder Rang enthält optionale Ziele, die dir Fertigkeitspunkte, Schwelende Asche und kosmetische Gegenstände einbringen.

Der Fortschritt wird durch sogenannte Finaldungeons markiert. Erst wenn du einen dieser Dungeons meisterst, steigst du in den nächsten Rang auf. Insgesamt gibt es fünf dieser Prüfungen, die dich von den frühen Stufen bis in die höchsten Qualgrade führen.

Mit dem neuen System werden auch saisonale Segen eingeführt. Diese verleihen dir mächtige temporäre Boni, die du mit Schwelender Asche freischalten kannst. Ob zusätzliche Beute, göttliche Gunst oder eine höhere Chance auf legendäre Gegenständ.

Der Turm und die Rückkehr der Bestenlisten

Anfang 2026 kehrt mit Patch 2.5.2 eine legendäre Herausforderung zurück: Der Turm. Dieser mehrstufige Dungeon mit Zeitbegrenzung testet dein Können bis an die Grenzen. Gleichzeitig feiern die Bestenlisten ihr Comeback und ermöglichen es dir, deine Leistung mit anderen Spielern weltweit zu vergleichen.

Ob Solo-Barbar, Totenbeschwörer oder Geistgeborene-Gruppe, jede Kategorie hat ihre eigene Rangliste. Abschlüsse werden nach Stufe, Zeit und Datum gewertet. Damit entsteht erstmals seit Release wieder echter Wettbewerb im Endgame von Diablo IV.

Neue einzigartige Gegenstände

Mit der Saison der göttlichen Intervention kommen zahlreiche neue einzigartige Items ins Spiel, die auf die verschiedenen Klassen zugeschnitten sind.

Barbaren erhalten die „Gegeißelte Kettenrüstung“, die nach einer bestimmten Zahl von Raufbold-Fertigkeiten massiven Schadensbonus gewährt. Druiden entdecken die „Khasim-Steppenläufer“, die Bewegung und Kontrolle perfektionieren. Für Jäger wartet „Schreittanz der Toten“, das den Schaden von Tanz der Messer stark erhöht. Totenbeschwörer profitieren von „Grabesblüte“, das ihre Golems vervielfacht, während Zauberer mit „Orsivane“ gleich mehrere defensive Effekte kombinieren können.

Diese Items fördern kreative Builds und laden dazu ein, mit neuen Strategien zu experimentieren.

Diablo IV: Saison der göttlichen Intervention

Twitch-Drops und kosmetische Highlights

Zum Start der Saison kannst du über Twitch exklusive Belohnungen freischalten. Wer ab dem 12. Dezember mindestens zwei Stunden Diablo IV-Streams schaut, erhält den kosmetischen Einhandgegenstand „Barbutahacker“ für Barbaren.

Auch der Battle Pass bietet umfangreiche Belohnungen. Das kostenlose Reliquiar enthält das Reittier Goldader, die Rüstung Rossharnisch des Schwefel-Kreuzritters und das Stadtportal Himmlische Iris. Der Deluxe-Battle Pass gewährt zusätzlich das Rüstungsset Celestine-Templer, den Gefährten Nimbus und weitere exklusive Reliquien.

Tejals Laden und neue kosmetische Sets

Im Ingame-Shop präsentiert Tejal ab dem 12. Dezember neue Outfits, Reittiere und Accessoires. Besonders hervorzuheben ist das Prestige-Gefährtenpaket „Hirsch des Frühlingsmonds“, das mit dem Begleiter Mezzalune, der Reittiertrophäe Nocturne der Knochen und dem Emblem „Zunahme der Welt“ den Look deiner Figur weiter individualisiert.

Da Tejals Sortiment sich im Verlauf der Saison regelmäßig ändert, lohnt es sich, immer wieder vorbeizuschauen.

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Quelle: Pressemitteilung
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