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theHunter: Call of the Wild – Game Feeder Pack 2 veröffentlicht
Neue Futtermechaniken, größere Raubtiere und Patch 9.0 verändern dein Jagderlebnis spürbar. Mit strategischer Platzierung lockst du gezielt Pflanzenfresser oder Raubtiere an. Patch 9.0 liefert zusätzlich neue Fellvarianten für Maultierhirsche sowie Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
Das Game Feeder Pack 2 ist ab sofort für theHunter: Call of the Wild verfügbar und erweitert das Jagderlebnis um drei neue, robuste Futterstellen. Die Erweiterung erscheint für Xbox, PlayStation und PC via Steam, Epic Games Store und Microsoft Store. Entwickelt von Avalanche Studios Group, setzt das Paket klar auf strategische Planung und gezielte Wildtierlenkung.
Mit den neuen Futtermechaniken verändert sich dein Ansatz bei der Pirsch grundlegend. Statt ausschließlich auf Spuren zu setzen oder bekannte Wechsel abzuwarten, bestimmst du aktiv, welche Tierarten sich in einem Gebiet sammeln. Jede Futterstelle erfüllt dabei einen klar definierten Zweck und spricht unterschiedliche Wildtiergruppen an.
Die zentrale Idee ist einfach, aber wirkungsvoll. Durch die richtige Platzierung beeinflusst du das Verhalten der Tiere und schaffst gezielt neue Jagdsituationen. Gleichzeitig steigt das Risiko, denn wo Beute auftaucht, folgen oft auch Räuber. Das sorgt für zusätzliche Dynamik und erhöht die Spannung in jeder Session.
Drei spezialisierte Futterstellen für gezielte Wildtierkontrolle
Im Mittelpunkt von Game Feeder Pack 2 stehen drei neue Futterstellen, die jeweils auf bestimmte Tierarten zugeschnitten sind. Jede Konstruktion ist langlebig und darauf ausgelegt, das natürliche Verhalten der Tiere authentisch abzubilden.
- Der Mineral Lick Feeder richtet sich an Huftiere wie Schafe, Ziegen und Rinder. Diese Tiere benötigen essenzielle Mineralien und insbesondere Natrium, das sie in freier Wildbahn aktiv suchen. Mit dieser Futterstelle schaffst du einen Anziehungspunkt für sonst schwer greifbare Arten. Entscheidend ist die Positionierung im Revier, denn nur wenn du bekannte Laufwege und Ruheplätze berücksichtigst, entfaltet der Lockstoff seine volle Wirkung.
- Der Scent Tube Feeder verfolgt einen anderen Ansatz. Er ist speziell für Fleischfresser und Aasfresser konzipiert. Füchse, Wölfe sowie kleinere Raubtiere wie Marderartige reagieren auf den intensiven Geruch von Beute. Die perforierte Konstruktion erlaubt es, dass sich der Duft großflächig verteilt, während das eigentliche Ködermaterial geschützt bleibt. Dadurch entsteht eine realistische Duftspur, die Raubtiere anzieht, ohne ihnen direkten Zugriff zu gewähren.
- Noch selektiver arbeitet der Carcass Feeder. Diese Futterstelle ist ausschließlich für großes und dominantes Wild gedacht. Die Konstruktion hebt den Köder an, sodass kleinere Aasfresser ferngehalten werden. Da diese Tiere ihr Futter nur ungern teilen, kann immer nur eine Gruppe gleichzeitig an der Futterstelle erscheinen. Für dich bedeutet das klar kalkulierbare Begegnungen mit kapitalem Wild und eine präzisere Planung deiner Jagdstrategie.
Alle drei Systeme greifen tief in die Spielmechanik ein. Du beeinflusst nicht nur Spawnpunkte, sondern auch Bewegungsmuster und Interaktionen zwischen Tierarten. Gerade das Zusammenspiel aus Pflanzenfressern und Raubtieren sorgt für neue Dynamik in bekannten Revieren.
Mehr Spannung durch Risiko und Kontrolle
Game Feeder Pack 2 verleiht dir mehr Kontrolle, ohne die Unberechenbarkeit der Wildnis zu verlieren. Wenn du gezielt Pflanzenfresser anlockst, erhöhst du automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Raubtiere auftauchen. Das erzeugt Situationen, in denen du deine Umgebung permanent im Blick behalten musst.
Die Erweiterung zwingt dich dazu, deine Ausrüstung und Position neu zu bewerten. Eine offene Lichtung kann für Huftiere ideal sein, bietet dir jedoch weniger Deckung gegenüber Raubtieren. Dichte Waldabschnitte begünstigen hingegen Überraschungsmomente. Diese Wechselwirkungen machen jede Entscheidung relevant.
Darüber hinaus unterstützt das System langfristige Planung. Du kannst Futterstellen in bestehende Routen integrieren und so gezielt Hotspots aufbauen. Dadurch verändert sich dein Revier Stück für Stück. Die Jagd wird weniger zufallsgetrieben und stärker strategisch geprägt.
Patch 9.0 ergänzt das Update mit neuen Inhalten
Parallel zur Veröffentlichung von Game Feeder Pack 2 erscheint Patch 9.0 für theHunter: Call of the Wild. Das Update bringt neue Fellvarianten für Maultierhirsche ins Spiel. Diese optischen Erweiterungen erhöhen die Vielfalt innerhalb der Populationen und sorgen für zusätzliche Motivation bei der Jagd auf seltene Exemplare.
Neben den kosmetischen Ergänzungen liefert Patch 9.0 diverse Gameplay Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Bestehende Systeme wurden optimiert und technische Probleme adressiert. Diese Anpassungen sorgen für ein stabileres und runderes Spielerlebnis auf allen Plattformen.
Die Kombination aus kostenpflichtiger Erweiterung und kostenlosem Patch zeigt eine klare Entwicklungsrichtung. Einerseits erhältst du neue Werkzeuge zur aktiven Beeinflussung der Tierwelt, andererseits werden bestehende Inhalte gepflegt und weiterentwickelt.
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