InsideXbox.de | Social Media

Spiele

Screamer: Arcade-Racer im IGN Hands-On Preview

Xbox News von

am

Screamer

Statt klassischem Arcade-Racing erwartet dich mit Screamer ein Mix aus Twin-Stick-Steuerung, Power-Up-Strategie und Anime-Inszenierung.

TL;DR: Das kultige Arcade-Rennspiel Screamer aus den 90ern kehrt 2026 zurück. IGN konnte den Racer anspielen und berichtet von einem spannenden Mix aus Twin-Stick-Steuerung, Power-Up-Systemen und Anime-inspirierter Präsentation.


Wenn du in den 90ern gezockt hast, sagt dir der Name Screamer bestimmt noch etwas. Der knallige Arcade-Racer erschien 1995 für PC und verschwand danach relativ schnell in der Versenkung. Jetzt – über 25 Jahre später – bringt Entwickler Milestone die „Bleifuss“-Reihe zurück. IGN durfte bereits eine Stunde lang Probe fahren und liefert spannende Eindrücke von einem Spiel, das mit frischen Ideen und einem völlig neuen Look überraschen will.

Mehr als nur Gas geben und lenken

Das neue Screamer lässt sich nicht in einem einzigen Satz zusammenfassen – und genau das macht es interessant. Statt nur Gas und Bremse bietet es ein Twin-Stick-System, das sofort an Inertial Drift erinnert:

  • Linker Stick → steuert die Vorderachse
  • Rechter Stick → bestimmt den Driftwinkel über die Hinterachse

So entsteht ein ganz eigenes Fahrgefühl, das zwar schnell zu verstehen, aber schwer zu meistern ist.

Screamer

Das Echo-System: Kämpfen, boosten, explodieren

Screamer führt außerdem ein Power-Up-System ein, das von Fighting Games inspiriert ist. Zwei Leisten bestimmen, welche Fähigkeiten du einsetzen kannst:

  • Linke Leiste: Füllt sich durch sauberes Schalten und Aktionen im Rennen. Sie erlaubt defensive Manöver wie Boosts oder Schutzschilde. Boosts funktionieren dabei über ein Drücken-Halten-Loslassen-System, das perfekt getimt werden muss – ähnlich wie das Active-Reload aus Gears of War.
  • Rechte Leiste: Aktiviert sich durch Nutzung der linken Leiste. Hier gibt es die aggressiven Fähigkeiten Strike (temporärer Turbo, Gegner explodieren bei Kollision) und Overdrive (dauerhafter Speed-Boost bis zum Crash).

Besonders Overdrive ist riskant: Je länger du ihn hältst, desto instabiler wird dein Wagen – ein kleiner Fehler, und du explodierst.

Anime-Einflüsse und Charaktervielfalt

Statt realistischer Autos setzt Milestone diesmal auf Anime-inspirierte Designs. Die Wagen sind übertrieben, futuristisch und vollgepackt mit Aerodynamik-Teilen im Time-Attack-Stil.

Dazu kommt eine Story-Kampagne in Zusammenarbeit mit Polygon Pictures (bekannt für Anime-Produktionen). Zwar gab es im Preview noch keine Cutscenes, aber die Entwickler versprechen eine narrative Ebene, die sich klar vom alten Screamer absetzt.

Ein weiterer spannender Aspekt: Du wählst unterschiedliche Charaktere, die jeweils eigene Fähigkeiten mitbringen und das Fahrverhalten der Autos spürbar verändern. Dadurch spielt sich jeder Wagen anders, und auch die Strategien im Rennen variieren.

Milestone setzt auf Arcade-Magie

Milestone hat bereits mit Hot Wheels Unleashed bewiesen, dass sie Arcade-Racing meistern. Auch wenn Screamer eine ganz andere Richtung einschlägt, scheint das Studio erneut ein Spiel geschaffen zu haben, das leicht zugänglich, aber tiefgehend ist. IGN ist überzeugt: Screamer wird 2026 nicht einfach unbemerkt verschwinden.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Werbung





Kommentieren

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Trending