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Borderlands 4: Neues Update bringt FOV-Slider auf Konsole

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Borderlands 4

Das neue Update für Borderlands 4 bringt endlich den FOV-Slider auf Xbox und PlayStation, verbessert die Performance, behebt zahlreiche Bugs und passt Waffen sowie Skills an.

Seit dem Release von Borderlands 4 kämpften viele Spieler mit technischen Problemen. Besonders auf Konsolen waren die fehlenden Einstellungsmöglichkeiten für das Sichtfeld (Field of View, kurz FOV) ein großes Thema. Nun liefert Gearbox nach: Mit dem neuesten Patch können Konsolenspieler ihr FOV endlich selbst anpassen. Gleichzeitig bringt das Update umfassende Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen sowie zahlreiche Bugfixes für Gameplay, Waffen und Missionen.

FOV-Slider auf Xbox und PlayStation

Für viele Spieler dürfte die größte Neuerung der FOV-Slider auf Konsole sein. Während PC-Spieler von Anfang an die Kameraweite anpassen konnten, mussten sich Xbox- und PlayStation-Spieler bislang mit einer fixen Einstellung zufriedengeben. Das führte gerade bei langen Sessions zu Beschwerden über eingeschränkte Übersicht und Bewegungsfreiheit.

Mit dem neuen Regler kannst du dein Sichtfeld jetzt individuell einstellen. Gearbox weist jedoch darauf hin, dass eine stark erhöhte FOV-Einstellung zu leichten Performance-Einbußen führen kann – ein Kompromiss, den viele Spieler aber sicher gerne in Kauf nehmen.

Performance-Verbesserungen und Stabilität

Neben dem FOV-Update verspricht Gearbox eine Reihe von Optimierungen, die das Spielerlebnis stabiler machen sollen. Laut den Patch Notes wurden Ruckler, niedrige FPS und Abstürze an verschiedenen Stellen im Spiel behoben. Auch die Ladezeiten beim Charakterwechsel und die oft gemeldeten Endlos-Loading-Screens sollen der Vergangenheit angehören.

Ein weiteres Problem, das besonders Xbox-Spieler betraf – ein schwarzer Bildschirm nach dem Vault-Symbol-Ladebildschirm – wurde ebenfalls gefixt.

Bugfixes für Waffen, Inventar und Missionen

Das Update räumt auch mit kleineren, aber nervigen Fehlern auf. Fehlende Waffen-Icons im Inventar gehören jetzt der Vergangenheit an, und der Hellwalker-Shotgun-Bug wurde korrigiert: Die legendäre Waffe schießt ab sofort wieder wie vorgesehen Feuer-Projektile. Auch bei Missionen, etwa „Overwriting a Wrong“ oder „Talk to Zadra“, wurden Fehler behoben, die Quest-Fortschritte verhinderten.

Bei den spielbaren Vault Huntern gab es ebenfalls Anpassungen. Besonders Harlowe der Gravitar, Amon der Forgeknight und Vex die Sirene erhielten Bugfixes und Korrekturen bei Skills und Passives. Für Spieler, die gern verschiedene Builds austesten, bedeutet das ein runderes Erlebnis ohne unfaire Einschränkungen.

Weitere Anpassungen und Ausblick

Auch die Spielbalance wurde in Teilen überarbeitet. Tediore-Waffen erhalten nun mehr Schaden und größere Magazine, während einzelne Spezialwaffen wie das Order Sniper Rifle Fisheye mehr Durchschlagskraft bekommen. Gearbox verspricht zudem weitere Buffs für Vault Hunter in einem zusätzlichen Patch nächste Woche.

Interessant: Von Nerfs ist bislang keine Rede. Beliebte Strategien wie das Messer-Build oder der Super Jump bleiben damit vorerst unberührt. Spieler dürfen also weiterhin kreativ mit den aktuell starken Builds experimentieren.

Eine Randnotiz betrifft die kommende Nintendo Switch 2-Version von Borderlands 4. Diese wurde zwar verschoben, soll aber direkt zum Launch alle bisherigen Updates – inklusive FOV-Slider und Bugfixes – enthalten.

Fazit

Mit dem neuen Update reagiert Gearbox auf die größten Kritikpunkte seit Release von Borderlands 4. Der FOV-Slider für Xbox und PlayStation bringt mehr Freiheit, die Performance-Verbesserungen sorgen für stabilere Sessions und zahlreiche Bugfixes verbessern das gesamte Spielerlebnis. Für dich als Spieler bedeutet das: Egal ob auf PC oder Konsole, Borderlands 4 läuft ab sofort runder und bietet dir mehr Komfort beim Looten und Ballern.

Borderlands 4 - Harlowe

Quelle: kotaku.com
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