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Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake wohl bis zu ein Jahr verspätet

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Assassin's Creed IV Black Flag

Ubisoft deutet in einem offiziellen Dokument an, dass sich das unannounced Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake bis ins Geschäftsjahr 2027 verschiebt.

Das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake steht seit Jahren im Fokus der Community. Nun liefert Ubisoft erstmals indirekt einen Hinweis, der für viele Fans ernüchternd ausfällt. In einem neu veröffentlichten Dokument zur internen Umstrukturierung des Konzerns spricht das Unternehmen offen über Verschiebungen, Streichungen und zusätzliche Entwicklungszeit für mehrere Projekte. Genau hier findet sich der entscheidende Hinweis, der das Black Flag Remake betrifft.

Ubisoft beschreibt darin, dass zusätzliche Entwicklungszeit für sieben Spiele eingeplant wird, um höhere Qualitätsstandards zu erreichen und den langfristigen Wert der Marken zu sichern. Konkret wird ein bislang unangekündigter Titel erwähnt, der ursprünglich für das Geschäftsjahr 2026 vorgesehen war und nun auf das Geschäftsjahr 2027 verschoben wird. Ausgehend von bekannten Informationen passt diese Beschreibung ausschließlich auf das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake.

Für dich als Spieler bedeutet das vor allem eines: Geduld. Statt einer möglichen Veröffentlichung innerhalb des aktuellen Zeitraums rückt das Projekt nun deutlich nach hinten.

Ubisofts Restrukturierung und ihre Folgen

Das Dokument, das Ubisoft veröffentlicht hat, dreht sich in erster Linie um eine umfassende Neuausrichtung des Unternehmens. Neue Creative Houses sollen künftig die Entwicklung bestimmter Spielkategorien vorantreiben und effizienter gestalten. Gleichzeitig geht dieser Umbau mit harten Einschnitten einher.

Neben Entlassungen und mehreren Projektstreichungen trifft es auch prominente Marken. Der Prince of Persia Remake wurde vollständig eingestellt. Zusätzlich wurden drei neue und bislang unangekündigte Marken sowie ein mobiles Spiel gecancelt. In diesem Umfeld wirkt die Verschiebung des Black Flag Remakes fast schon wie ein weiterer Baustein in einer Reihe schwieriger Entscheidungen.

Ubisoft selbst begründet die Verzögerungen mit dem Anspruch, die Qualität der Spiele zu erhöhen. Die zusätzliche Entwicklungszeit soll sicherstellen, dass interne Qualitätsziele vollständig erreicht werden. Für Fans klingt das nachvollziehbar, ändert aber nichts an der Enttäuschung über die lange Wartezeit.

Verschiebung auf FY27: Was das konkret bedeutet

Mit der Verschiebung ins Geschäftsjahr 2027 öffnet sich ein Zeitfenster, das für zusätzliche Unsicherheit sorgt. Theoretisch könnte das Spiel bereits im Mai oder Juni erscheinen, je nachdem, wie Ubisoft das Geschäftsjahr definiert und wie groß der tatsächliche Entwicklungsaufschub ausfällt. Ebenso realistisch ist jedoch eine deutlich spätere Veröffentlichung.

Weder Ubisoft selbst noch das beteiligte Studio Vantage Studios haben bislang konkrete Termine genannt oder die Verzögerung offiziell bestätigt. Alles, was derzeit vorliegt, sind die indirekten Hinweise aus dem veröffentlichten Unternehmensdokument und die bekannten Leaks aus dem vergangenen Jahr.

Für dich heißt das, dass weiterhin keine verlässliche Planung möglich ist. Das Remake bleibt unangekündigt und damit auch fernab eines festen Release Fensters.

Weitere Projektstreichungen verschärfen die Stimmung

Die Nachricht zur möglichen Verzögerung des Black Flag Remakes steht nicht für sich allein. Sie wird begleitet von einer Reihe weiterer negativer Meldungen. Drei neue, bislang nicht angekündigte Marken wurden komplett eingestellt. Auch ein mobiles Spiel wurde gestrichen. Zusammen mit dem eingestellten Prince of Persia Remake entsteht ein Bild, das viele Ubisoft Fans derzeit als ernüchternd empfinden.

Die aktuelle Lage verstärkt den Eindruck, dass sich der Publisher in einer schwierigen Phase befindet. Umstrukturierungen, Entlassungen und Projektabbrüche sind in den vergangenen Jahren immer wieder Thema gewesen. Die jüngsten Entwicklungen fügen sich nahtlos in dieses Bild ein.

Assassin’s Creed IV: Black Flag

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