Xbox One

Zur Zeit läuft ja in San Diego die Com-Con. Auch Microsoft ist vor Ort und promotet fleißig die Xbox One. So haben u.a. Major Nelson und einige Spiele Entwickler über Features gesprochen, die wir mit der Xbox One erleben dürfen.

So hat die Xbox One auch eine Video-Aufnahme Funktion integriert. Die letzten 5 Minuten eines Spieles werden automatisch auf der Festplatte gespeichert und stehen somit lokal zur Bearbeitung und Hochladen bereit. Durch Kinect wird es aber möglich sein, über einen simplen Befehl “Xbox record” die letzten 30 Sekunden eines Gameplays zu speichern, hochzuladen und zu teilen.

Ein weiteres Features betrifft den Controller in Zusammenspiel mit Kinect. So ist es möglich, dass jeder Spieler sein eigenes Controller-Profil speichern kann und Kinect erkennt, wer den Controller in den Händen hält und dann automatisch das entsprechende Controller-Profil des Spielers lädt. Somit ist kein lästiger Umweg über das Options-Menü mehr nötig.

Da der Controller jetzt auch bei den Triggern eigene Rumle-Motoren verbaut hat, schwärmt Dan Greenawalt, Creative Director vom Hersteller Turn10 davon, dass die Spieler in Forza Motorsport 5 dadurch mehr reales Feedback Ihres Gameplays bekommen, gerade wenn es um den Grip des Autos auf der Strecke oder dem Bremsen geht.

Einen großen Sprung der Interaktion, beim Release der Xbox One, wird auch Smartglass machen. So meinte “Ryse” Produzent  Justin Robey, dass man von jedem Spiel aus, Multiplayer Anfragen an Freunde stellen kann und man eine Meldung bekommt, wenn alle Mitspieler bereit sind. Beispiel: Du spielst Ryse und stellst an deine Freunde eine Anfrage zum Multiplayer Spiel in Dead Rising. Du spielst Ryse ohne Unterbrechung weiter und bekommst aber automatisch eine Meldung, wenn alle deine Freunde die Einladung zu Dead Rising angenommen haben.

Interessantes hatte dann auch Nick Burton von Rare in Bezug auf Kinect verraten. So erfasst Kinect 2.0 ungefähr 20 Punkte deines Körpers und durch die 10x bessere Auflösung erkennt Kinect genaue Regungen in deinem Gesicht und sogar die Fingerbewegungen in 3m Entfernung. Man erwarte daher gute Spielumsetzungen von Bowling oder Kletter-Spielen. Um das zu verdeutlichen, zeigte das Team von Rare, ein Shooter Spiel, dass Anhand von Augen- und Handbewegungen ein Lichtgewehr simulierte.
Um noch eins drauf zu setzen, verriet Nick Burton, dass man durch Kinect sein Gesicht einscannen lassen kann und diese dann direkt in Spielen, in einem Spieler-Modell verwenden könnte.

Wie die Kollegen von IGN sagen, wären alle diese interessanten Neuerungen, so genannte “System Level Features”, was jedes Spiel und Probleme implementieren könnte.

Dazu ein kleines Video der IGN Kollegen:

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