Xbox One

Solltet Ihr beim Beta-Programm für Xbox One angemeldet sein, dann könnt Ihr ab sofort eine externe Festplatte an eure Xbox One anschließen. Das Update dafür rollt Microsoft gerade aus.

Zugleich meldete sich ein NeoGAF User zu Wort, der von verkürzten Ladezeiten sprach. Aufgefallen ist ihm das beim Spiel Ryse: Son of Rome. Dort wurde ein Level 16 Sekunden schneller geladen, wie von der internen Festplatte der Konsole. Zu diesem Ergebnis kam er mit einer 4TB großen USB 3.0 Fesplatte von Seagate.

Das Ergebnis verwundert nicht, denn die von Microsoft intern verbaute Festplatte der Xbox One ist relativ langsam. Die SATA II Schnittstelle ist dabei auf 3 Gbit/s (300 MB/s) limitiert. USB 3.0 verarbeitet im besten Fall 5 Gbit/s (625 MB/s). Somit scheint eine externe Festplatte eine bessere Performance in Zusammenarbeit mit der Xbox One an den Tag legen, wenn man die Werte zum Vergleich nimmt und auch die Erkenntnis, der der User mit Ryse: Son of Rome gemacht hat.

Warum dann nicht gleich ALLE Spiele auf die externe Festplatte auslagern? Was meint Ihr?

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