Xbox One

PRISM ist in aller Munde. So soll Microsoft Daten von Skype Gesprächen, Outlook E-Mails an die NSA weitergegeben haben. Man gibt aber nun bekannt, dass man alles versuchen wird um der Regierung keinen Zugriff auf die KINECT Userdaten zu gewähren.

Man wollte zu der ganzen PRISM Geschichte bereits mehr Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, was aber bisher am Verbot zur Weitergabe an Informationen, von der US Regierung beblockt wurde.

„Die Regierung ist ohne Gesetzesgrundlage nicht dazu befugt uns und andere Firmen, die Kameras und Mikrofone erstellen, zu zwingen, Sprach- oder Videoaufnahmen zu sammeln. Wir werden alles dafür tun, jeden Versuch der uns zwingen soll, Daten von Usern zu sammeln, aggressiv vor Gericht zu bekämpfen.“

Microsoft gegenüber The Verge

Bereits bei der Vorstellung der Xbox One im Mai haben Datenschutzbeauftragte gewarnt, dass KINECT es ermögliche, jemanden zu überwachen.

Microsoft stellt aber immer wieder klar, dass man KINECT zwar an der Xbox One angeschlossen haben muss aber man keine Bilder aufzeichnet – auch nicht im Ruhemodus der Xbox One. Man kann KINECT Features auch direkt im Dashboard aktivieren. KINECT ist keine Überwachsungs-Hardware.

„Wenn die Xbox One eingeschaltet ist, wird eurer Gespräch im Wohnzimmer bleiben und nicht aufgenommen oder hochgeladen“

Microsoft auf Xbox.com

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